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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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April 1638.

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Verhandlungen der katholischen Orte.

Hl. katholische Orte.j Zum Brunnen und Landannnann Troger beklagen sich, daß, wie sie hättenmüssen, Statthalter Wikart gesagt habe, sie hätten an der Konferenz zu Lichtmeß, als die katho-einhelligen Beschluß faßten, des Morgens Geld vom französischen Ambassador erhalten^u ^^u katholischen Orten zum großen Nachtheil der katholischen Eidgenossenschaft abgefallen,klären den, wer es auch gesagt haben mag, für einen faulen, meineidigen Landesverrüther. WennAusgesagte beweisen und sich über diese Worte beschweren wolle, so bieten sie ihm das eidge-^ M)e Recht aim Sie begehren, daß diese ihre Beschwerde in den Abschied genommen werde, damit sie^^'^igen Orten, wo diese Zulage auch kundbar geworden sei, bei ihren Ehren lind bei ihrem guten^ ^ bleiben. Oben genannte Gesandten haben auch von Jakob Lnsser, der auf jener Konferenz ebenfallsI^ndtcr war, dermalen Landvvgt im Nhcinthal ist, den Auftrag, auch in seinem Namen diese Beschwerde^Abringe,,. ^ie VI mit Spanien verbündeten Orte.j Markgraf Leganez zu Mailand läßt im Namen' Königs von Spanien um die Erlaubniß zur Werbung von 4000 Mann zu Fuß ansuchen, macht dabeibereits erfolgten Zahlungen aufmerksam und stellt die Bezahlung einer vollen Pension in^ geantwortet, daß der Antrag zu allgemein gestellt sei, daß man vorher wissen wolle,

^>d Mo das Kriegsvvlk gebraucht werde und wie es sich in Betreff des Soldes verhalte. Der AmbassadorMarkgrafen jedenfalls dahin wirken, daß ihre wohlhergebrachten Gebräuche geschont werdein' u. Thurgau.)

^ Man sehe auch im Abschnitte Hcrrschaftsangelegcnhciten:

TliMMil. It. Art. 164. Zölle und Geleit. «. Art. 480. Anstände mit dem Abt von St. Gallen.Tmstims. i. Art. 92. Klöster.

^'^adcu. I'. Art. 92. KricgSsachcn.

^lstci Fxxjx Aemtcr. I. Art. 137. Gotteshäuser.

aus dem Nidwaldncr-, i» und «» aus dem Luceruerercmplar.

KÄS.

^^renz der evangelischen Städte und Orte während der genieineidgenössischen Tag-satzung zn

Baden. l«33, im April.

Staatsarchiv Zürich, »est. XII. 117. toi. 12Z.

^sandte: Die in Abschied 851 genannten.

sich das Dcfensionaliverk abgeredeter Maßen wohl gefallen, Basel desgleichen, mit derZu befördern, und in der Voraussetzung, daß die 500 Mann, welche es jetzt im Sold habe,^hl d ^ Mann auch begriffen seien. Schaffhauscn willigt ebenfalls ein, glaubt aber, daß es in- der^llim? Mannschaft gegenüber Basel um 44 Mann zn viel angelegt sei, und hofft, daß man hierin die^'klici^ walten lassen. Wegen des Herrn de Serres erklärt sich Basel dahin, es komme ihm be-ste ^ daß derselbe seinen Wohnsitz zu Genf haben solle. Er könnte bei ihnen auch wohnen, zumalhielh ^ ^anzösischen Gottesdienst hätten. Für die begehrte Herberge, Holz und Futter könnte man ihm das^ben »der doch den Hafer verabfolgen lassen. Schaffhausen erklärt, daß es des Herrn de Serres