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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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Zolles

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1062 December 1637.

und Vermögen zu verhalten und sein Bestes zu thun wissen. Bern berichtet, es habe bisher seine ^zu Stadt und Land aufgenommen und selbige habe jeder Zeit ungefähr 4000 fl. betragen.

Jahre her von den vertriebenen armen Leuten so gar überfüllt, bittet, daß man ihm einen Theil derstabnehme, wozu Bern bereits eingewilligt habe; ferner, daß man ihm für sein und dieser Leuteeine ziemliche Quantität Frucht nur mäßigen Preis möchte verabfolgen lassen. Man erwidert hierausmau diese Zeit her wegen solcher Armen aus dem Württemberger- und Schwabenland vieles zu leiden ghabe; das Begehren will man den Obrigkeiten mittheilen. «I. Es wird ein schriftliches Project desde Serres für seine Bestallung und Errichtungeiner Schule zur Kriegsübung der jungen Mannschaft ^gehört. Basel will sich auch jetzt nicht dazu verstehen; die Gesandten der drei übrigen evangelischen 'dagegen sind unter Natificatiousvorbehalt der Ansicht, daß, wenn derselbe sich mit einer jährlichen Bcfta ^von 1200 Berner Kronen oder 1800 fl. begnügen, im Reisen und Umherreiten sich selbst beköstige» ^dem Umgang nach bei jeder Stadt sich etwa ein halbes Jahr zum Unterricht der Jugend aufhalten ^man ihn, zumal wenn St. Gallen und Genf sich hiezu auch verstehen sollten, wohl annehmenDieser Vorschlag soll ihm durch Bern kundgethan und sein Bescheid darüber vernommen werden. ^ ^beschwert sich über einen Arrest, der jüngst zu Zürich wegen einergichtigen und bekannten" Anspr»^,

einen Wechsel des Benedict Socin gelegt worden sei. Es wünscht, daß man es künftig mit derg"-Arresten verschone, und daß Passavant, wenn man glaube, an ihn wegen der Urner Dublonen einernng zu haben, zu Basel, wo er seßhaft sei, gesucht werde. Zürich verantwortet sich und berichteArrest sei nicht Socms, sondern Passavants wegen vorgenommen worden, von dein man geglaubt habt/ s'.er bei dem Wechsel auch interessiert sei, und daß es hiebet nicht sowohl um die Strafe, als uw ^des durch die Urner Dublonen erlittenen Schadens sich handle, t. Es wird zu bedenken gegeben, "

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dein französischen Ambassador, wenn er künftig zu Tagleistungen nach Baden kommen und fürHaltung Fische von Zürich beschicken wird, wie bisher den Zoll fordern und abnehmen wolle, weilnicht so viel betrifft, nur Widerwillen verursacht und der Ambassador angibt, daß solche Fischenur mit den eidgenössischen Gesandten und andern Ehrenpersonen verspeist werden.

84«.

Conferen von Uri, Schwyz und Unterwaldcn.

Brunnen. 1037, 10. December.

LlttidcSarchiV Oliwaldc». Abschiede Nr. SIL.

Gesandte: Uri. Johann Heinrich Zum Brunnen, Landammann; Kaspar Nomanus Trog^/Alt-Landammann. Schipyz. Diethelm Schorno, Landammann; Johann Sebastian Abyberg, V, ^ammann; Jtal Neding, Pannerherr; Johann Jnderbitzin, des Raths. Unterwald en. Johcm»

Lussi, Landammann und Pannerherr. g

». Da Lucern die drückenden Neuerungen bis dahin trotz allem freundlichen und ernstlichenoch nicht abgestellt hat, beredet man sich über die zu ergreifenden Maßregeln. Es wird vorgeschl»^' ^>1neuen Markt zu errichten. Endlich vereinigt man sich dahin, das eidgenössische Recht anzurufen w' ^ ^Beschluß Lucern durch ein Schreiben zu notificieren. I». Schwyz stellt den Antrag, man möchw