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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
Entstehung
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1055
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November 1637. 1055

^ser, Stadtschreiber. Gotteshaus St. Gallen. Dr. Jodocus Metzler, Statthalter zu Wyl; Constantius^ vlfer, Conventual; Marx von Ulm, zu Großenberg, Laudshofmcister; Haus Rudolf Reding zu Burg,"»dvogt im Toggeuburg.

» Das Verhandelte findet sich im Abschnitte Herrschaftsangelegenheiten:

' ^»sschllft Thurga». Art. 227. Matrimonial- und Collaturstrcit.

8»«.

Confercnz der VII katholischen Orte.

Lucern. 1637, 6. und 7. November.

Staatsarchiv Lueern. Absch.tle «inno 1637. Bd.XX.VII. t'ol. 196 u.206.

»ich ^^te: Lucern. Ludwig Schumacher, Schultheiß und Venner; Jost Bircher, Ritter, Alt-Schultheiß^ ^^dthauptmauu; Heinrich Fleckeusteiu, Ritter, Statthalter und Pannerhcrr; Kaspar Nazeuhofer,^^^'^lster. Uri. Johann Kaspar Arnold, Ritter, Alt-Landammann; Johann Walthart Im Hof, Statt-^chwyz. Diethelm Schoruo, Landammam;; Johann Kaspar Ceberg, Ritter, Alt-Statthalter.si,,->^^tAden. Johann Jmfeld, Landammann und Landshauptmann, von Obwalden; Johann Walthart^ ^ Landammann und Pannerherr, von Nüdwalden. Zug. Wolfgang Wikart, Statthalter; Beat JakobdeZ ^ Raths; Peter Winkler, des Raths. Fr ei bürg. Johann Daniel von Montenach, Ritter,

^ths. Solvthnrn. Hieronymus Wallier, Bauherr; Urs Von Arx, beide des Raths.

^vlothurn hatte schriftlich an die Orte berichtet, wie sehr seine dein Bisthum Basel zunächst gelegenenund Dörfer durch das Kriegsvolk des Herzogs Bernhard von Weimar zu leiden hätten, undlrefi. ^^lschaft wiederholt diese Klagen mündlich und bittet um Rath. Aus den diese Sache bc-enden Schreiben geht hervor, daß das Stift Basel in höchster Gefahr seines Untergangs schwebe undsch ^B'vße Unkosten verursacht werden, und daß, weil auch die andere Partei sich in der Nähe ver-"uch größeres Ungemach zu besorgen sei. Solothurn wird die Versicherung gegeben, daß die sechs^en Bünden und dem Beispiel der Näter Leib, Gilt und Blut einsetzen werden, um jede feind-dtti, ^"^t abtreiben zu helfen. Man wünscht zugleich von Solothurn die Mittel zu erfahren, welche^ ^ Abwendung des Ungemachs angewendet werden kömuen. Solothurn schlägt die Abordnung^^'^Wdtschaft an den Herzog Bernhard vor. Da aber eine solche nicht wohl von den katholischenso. , ^cin abgesandt werden könnte, ohne bei den Eidgenossen der andern Religion Mißtranen zu erwecken,^schchssn,^ Zürich von dem Stand der Dinge Kenntniß zu geben mit beigefügtem Begehren, daßchs Gesandten ans die nächste Zusammenkunft in Baden in Beziehung ans diese Angelegenheit eine^1e» Instruction geben möchte. Zugleich wird auch der Ambassador Meliand gebeten, durch sein An-^ ^^Zng Bernhard dahin zu vermögen, daß er von den bisherigen Mvlestationen abstehe. Solo-ferner eingeladen, den übrigen Orten von seinen Bedrängnissen Kenntniß zu geben. I». Abge-von Basel tibergeben ein Memorial, in welchem die Bedrängnisse geschildert werden,^6chum in der jüngsten Zeit zu erdulden gehabt hat, und wie dieselben je länger je mehr^ ^'klären, daß der Bischof gezwungen sei, bei den verbündeten Orten Zuflucht und Trost zuVilich ' ^ bcn Vorschlag des Bischofs wird beschlossen, von den beiden Orten Uri und Solothurn unver-Namen der verbündeten Orte eine Gesandtschaft an den Herzog Bernhard abzuschicken und bei