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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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1039
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Juni 1637. IYW

Capelle, so antwortet der Snbprior, daß mit diesem Briefe Schwyz für daslosch ^ gegeben werde, da diese Convention bloß wegen der großen Schuldenlast in Folge des

^anes gemacht worden sei, in der das Gotteshaus damals gesteckt habe, und sich nur auf eineZeit erstrecke.

ich? ^dem nun die Repliken beendet worden, erklart Schwhz, daß es entschlossen sei, von seinen Rechtenvor "e'hmen zu lassen, dieselben mit allen Mitteln, die ihm Gott verliehen, zu schirmen, behält sichsz,' ^ dmjemgen, welche es zu diesen Unkosten veranlaßt haben, sie wieder zu suchen und endlich zu^a»k^ Kastenvogt weiter dazu zu reden befugt sei. Den Gesandten der Orte spricht es seinensei Die Abgeordneten des Gotteshauses erklären, daß sie, weil ihnen das liebe Recht versagt worden^hi»^ Gesandten Rath, Hülfe und Trost suchen und sie bitten, ihnen zum Rechte zu verhelfen undihr^ wirken, daß diejenigen Personen, die wegen schwerer Drohungen sich haben entfernen müssen,""d ihrer Ehren wieder versichert sein können. Schließlich sprechen sie ebenfalls gegen die Ge-eilt/ ^unk uns. Diese nun beschließen, da sie instruiert sind, blos die Gewahrsame und Docn-^»zc ^'^dren und von Schwhz keine Moderation seines Vorbehaltes zu erhalten in Aussicht steht, diebei . "^ung ü)ren Herren und Obern zu referieren. Die Gesandten von Schwhz werden gebeten,^keh^ und Obern dahin zu wirken, daß sie dem ganzen katholischen Stand zu Ehren alle Thät-

eiüx ^/'"^Alen, bis die Obrigkeiten nach Einsicht des Abschiedes ihre Entschlüsse gefaßt haben, durch welche^»fcz ^^"n herbeigeführt werden konnte. Eine ähnliche Bitte wird an die Abgeordneten des Gottes-^keit ,^^üet. Gegen beide zugleich wird der Wunsch ausgesprochen, sie möchten von sich ans diese Ltrei-dergleichen suchen")

>» ein von den katholischen Glarnern an Lucern durch einen eigenen Voten überschicktes Schreiben,

j Ze dringend bitten, man möchte ihnen doch in den: mit ihren Mitlandlenten der neuen Religion^dauernden Streite bchiilflich sein, wird geantwortet, daß die Gesandten bei ihren Herren und^tivii wollen, daß die auf die Jahrrechnnng reisenden Gesandten mit vollmächtiger Jn-

^'^Idhen und die unkathvlischen Orte dazu ebenfalls vermocht werden. < . Da aus dem Antwort-^c Obersten von Mollondin hervorgeht, daß die Interessierten für ihre Forderungen befriedigt^visn ^ füw passend erachtet, den nach Baden reisenden Gesandten definitiven Befehl mitzugeben,^ dvn' Zürich das Ansuchen zu stellen, den Ambassador Mcliand um Beförderung einer Ant-

^ Ebings anzugehen. «I. In Folge von Mittheilnngcn Zürichs und von Privatberichten

^ bsts betreffend die Neutralität zwischen den zwei Provinzen, so wie auch in Folge der Eröffnung!^' >>t " Svlothnrn, was die Aieinnng des französischen Ambassadors in Betreff dieser Sache

^ltfi Ansicht, daß die Fortsetzung der Bemühuugen für Erzielnng der Neutralität der Eidgcnossen-

^schl" gereichen werde. Um das Geschäft bald an vie Hand nehmen zu können, wird Zürich

^igt^^'b die Jahrrechnung etwas früher als gewöhnlich anzusetzen, v. Der Gesandte Solothnrns^ stellr,', ^iartin Besenval erbötig sei, sich wegen der die Urner Dublonen betreffenden Angelegenheitsicheres Geleit zum und vom Rechte gegeben werde. Es wird gut befunden, ZürichVersicherung zu geben, damit die Sache zu Ende geführt werden könne, t. Auf den Anzug^'gc» "lau suchen sollte Gewißheit wegen der zugesagtenStände" in Burgund für die

^A)alten, damit jedes Ort seine dorthin zu schickenden Jungen bezeichnen könne, wird beschlossen,rnatvr M Mailand eine Erklärung zu begehren, wie die Orte sich in dieser Sache zu ver-