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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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März lind April 1036.

774.

Conferenz von Uri, Schwyz und Nidlvalden.

Br»»nnen. 1K3«, K. März.

^«»dcSarchiv Nidwaldc». Protokoll dir Räthc» und der Landlcuthc». Bd. g. t'ol-4l)S.

AM

„Den zuo Brunnen nff den 6. Mertzen usgangencn Abschcidt hat Herr Landtainman Casp^ ^zu» sambt seiner mündtlichcn relation verhören lassen, darin sunderlichen begriffen dero von 3beschwärt der Stat Raperschwhl angesächcncn nttwcn Mcrcht zuo Öticken, wie erineltcr Stat Mpcr! /zuo verhelffen, da man die Meinung gefasset, wylcn die von Zürich bis; dato güetlichen nitmachen, daß letstlichen daß liebe Rächt werde gebracht müesscn werden, wie zum thcill der Absche^ ^wyst, lasscntß mine Herren bh dem, wie verabschcidet, vcrbliben, wie auch in anderen Articklcn."schied selbst bat sich nicht vorgefunden.

77Z».

Conferenz der IV evangelischen Städte.

Aarau. 1«3<!, 31. März und 1. April (21. u. 22. März a.K.).

DtnatSarchiv Zürich. Ueut. XII. 147. toi. l>. , ,,ß

Gesandte: Zürich. Salomon Hirzel; Hans Heinrich Wirz, beide Seckelmeister. Bern-Frischberz, Venner; Johann Ludwig von Erlach, Herr zu Castelen uild Nnchenstein, des Raths- ^Johann Rudolf Wettstein, Oberstzunftmcister; Leonhard Wenz, des Raths. Schaff Hausen-Jakob Ziegler, Dvctor, Alt-Stadtschreiber und des Raths; Georg Ott, des Raths.

zr. Der französische Ambassadesecretär Gigot übergibt eine Antwort ans das Schreiben, da) ' ^d. 26. (16. a. 5k.) dieses Monats in der evangelischen Orte Rainen an Herrn Meliand zu t.ön»!Herrn Bartholomäus Zollikofer von St. Gallen, verordneten Agenten der eidgenössischen Knnfleute^^- ^hat, in welchem der Ambassador sich aitheischig macht, die Sache des Agenten zu unterstützen- ^zeilgt der Secrctär mündlich, daß Herr Meliand sich dieses Geschäft auch ferner werde angelegen— Man dankt dem Ambassador schriftlich und läßt ihn um fortgesetzte Recommendation derGeschäfte bitten, mit der Andeutung, daß man sich über diejenigen Neuerungen, über welche eezu erhalten wünsche, iiiformieren und ihm beförderlichst Nachricht geben werde. Die InformationSt. Gallen ans geschehen und von Zürich nach Solothnrn übermittelt werden können;

Ambassador mich an die solennen Versprechen erinnert werden, welche man vom Hofe erhn ^ ^1». Wegen der schwebenden nachtheiligen das Veltlin betreffenden Traetation ff. BeilageSchreiben an die Häupter, Näthc und Gemeinden gemeiner III Bünde sammt und sonders,pischloffen und eine Copie desselben von Zürich an den Herzog von Nohan abgeschickt; dieser d'!,

das früher an ihn erlassene und bisher unbeantwortete Schreiben freundlich erinnert undzu wirken, daß die Veltliner und Bündncr bei ihren Neligions- und den andern weltlichen .bleiben. < . Zürich und Bern erachten, daß es an der Zeit wäre, das projectierte Kcsselrn'ö^^Rurtheil ss. Absch.763j wider die 24 Kriegsräthe der vier Orte zu pnblieieren und mit einem bereit- ^-c-Schreibe,; gedachten Orten zu überschicken, in Betracht, daß die früher besorgten Gefahren uu,'