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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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December 1635.

woraus er seinen gewesenen Crcditor, den Herrn Geßner in Zürich, bezahlen konnte; zudem sei Geß»^ ^den an seine Forderung empfangenen und zwei Jahre lang behaltenen Unterpfändern „von sich selbst gest^'„-und habe durch seinen Anwalt am Anffallstag auf des Schwertlers Leib nicht klagen wollen, wie es ^Bürger zu Schaffhansen gethan hätten. Deßhalb sei er nicht mehr befugt, denselben anzugreifen undZürich sich des Geßner in einer „ausgesprochenen" Sache auch nicht zu beladen.

Man sehe auch im Abschnitte HerrschaftsangelcgenheitciuVier eniictbirg. Vogtcicn iilierh. «> Art. 53. Polizeiliches.

Cvnferenz der IV evangelischen Städte.

Aaran. 1K35, ty.December (9. a.K.).

Staatsarchiv Zürich. (Ie»t. XII. Itti. M. ZM.

Gesandte: Zürich. Salomon Hirzel; Hans Heinrich Wirz, beide Seckelmeister. Bern-Ludwig von Erlach, Herr zu Castelcn und Nuchenstein, des Raths. Basel. Johann Rudolf ^ .Oberstznnftmeistcr; Leonhard Wenz, des Raths. Schaffhansen. Johann Jakob Ziegler, Doctor;Ott, beide des Raths.

Diese Konferenz ist auf Begehren der Stadt Schaffhansen ausgeschrieben worden, weil mau »>fahrung gebracht hat, daß die kaiserliche und die französische Partei sich der Feste Hohentwielwollen. Damit Zürich und Schaffhausen von allerlei Ungemach, das eine Blokierung verursache» »' ^verschont bleiben, wäre es das Beste, wenn die Festung in fürstlich württembergischer Hand verbl»'^Man erachtet deßhalb für passend, daß in der evangelischen Städte und Orte Namen zu Schaffhau^ ,man diese Sache am besten kenne, ein Conccptschrciben an die kaiserliche Generalität aufgesetzt, den »' .Orten mitgetheilt und hernach zu Zürich ausgefertigt werde. Zugleich sollte an den Ambassadorgeschrieben werden, man könne, falls beabsichtigt werden sollte, die Blokierung unter Benutzung ^^,iider evangelischen Orte aufzuheben, den Paß nicht gestatten, und bitte deßhalb, er möchte diesem vorbeugtdas Unheil, das über die evangelischen Orte unvermeidlich kommen würde, vermieden bleibe.dürfte es gut sein, wenn die mit dem Obersten Vizthnmb der Festung Twiel halber begonnene ^ ^von Schaffhansen aus fortgesetzt würde. Zu diesem Zwecke sollte man von dem Obersten möglichst ^ ^erfahren suchen, ob er oder wer sonst weiter zu tractieren Vollmacht habe. Was Schaffhausenvertraulichen Correspondenteu erfahren wird, davon kann es die übrigen drei Städte auch benache») >Inzwischen wird es sehr nothwendig sein, daß jedes Ort, wie man sage, „seiner eigenen Schanze walsi'»und daß das eine ans das andere fleißiges Aufsehen habe, damit man vor plötzlichem Ungemachbewahrt »verde. A». Zürich eröffnet, was seinen Herren und Obern wegen des fremden jenseits des ^sees liegenden Kriegsvolkes, das durch die Eidgenossenschaft nach Italien zu ziehen gedenkt,einem Abgesandten Außerrhodens jüngst berichtet worden, als was ihm von der Stadt St. Gallen, destg ^von Lncern als Antwort zugekommen ist, in welcher Form nämlich die 5000 Mann zu Fuß ^ OKürassiere ihren Marsch nehmen werden, und was für eine Ordnung dabei beobachtet »Verden s»^' , sicwird hierauf ein Schreiben des französischen Ambassadvrs (dat. Solothnrn d. 18. Dec.) verlese»,