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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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März 1635. 923

^"ge das Land zu verlassen hätten, während sie und ihre Vorältern doch seit hundert Jahren frei undin Italien ihre Handlung geführt und dieses Handels wegen 1601 zwischen dem damaligen Nuntius7 '^äno und der Eidgenossenschaft ein Vertrag abgeschlossen worden sei. Es wird ihnen ein Fürschreibcn"'"igt, das die Canzlei Luccrn auszufertigen hat. «. fOhne Solothurn.s 1) Cardinal Albernozzi, Gllbcr-^ Mailand, giebt in der Antwort auf das an ihn wegen der Pensionen, der Ansprüche der beidendes Stipendiums und der zwei Plätze in Burgund gerichtete Schreiben die beste Vertröstung.hc>/ ^^"lZcn und Hauptmann Keyenberg berichten, was für ein Resultat ihre Sollicitativnen gehabtdvcl" '"an auch aus diesen Berichten den guten Willen des Gubernators erkennt, so wünscht man

) auch, daß derselbe durch die That bestätigt werde. Es wird daher beschlossen, durch ein Schreiben in^ Fvrin die Verwirklichung des Versprechens zu verlangen. 2) Weil ferner bei der Verhandlung über die" Erneuerung Graf Casati mancherlei Versprechen gegeben hat, um dadurch zur Erneuerung des>uüssts mehr Geneigtheit zu erwecken, dieselben aber bis dahin unerfüllt geblieben sind, so wird gut) durch einen Ausschuß ihn zu ersuchen, er möchte sich die beförderliche Erfüllung seiner Versprechenvl, > lassen, I. Weil bei den bisher zu Mailand vorgenommenen Sollicitationcn nicht immer die

geiibt Autorität gewahrt worden ist, indem Etliche ihre Particnlarangclegcnheitenganz verkleinerlichiM'ieben" haben oder vielleicht zur Zeit sich deßwegen noch bei Hof aufhalten und dergleichenleih/ ^^citationen abgeschafft werden sollten, so wird dieser Punkt zur Erinnerung dem Abschied einver-dics'i/^^ ^ Obrigkeiten, wenn von jemand dergleichen Unanständigkeiten sollten vorgenommen werden,Ata abhalten. U. fOhne Svlvthnrn.j Da voit mehrern Seiten berichtet wird, ' daß des

^ llrafen Pallavicini ausdrückliches Versprechen in Betreff der Ausstände des Obersten Amrhyn und desja ^ ^A'ich sel. und der Mitinteressenten und noch anderer mehr noch nicht zur Verwirklichung gebracht,eriiiN' ^ Aussichten darauf gar schlecht seien, so will man es nicht unterlassen, den Herzog daran zu^ii»v" lhni das Nöthige vorzustellen. I». Schwyz eröffnet, daß es, seitdem die neue Festung in denlstia theils wegen des Passes, theils tvegen der Abfuhr und Vertheuernng der Früchte in große

^rtc gekommen sei, und spricht in Verbindung mit Glarus die Hoffnung aus, daß die übrigen

ktsu i^ ^llig finden werden, an die Abstellung dieser Uebelstünde zu denken. Es habe bereits die Bünde

^Arcide und Früchte durch ihre Herrschaft passieren zu lassen, als was dielind si. ^Mninnisse bestimmen. Die Gesandten lassen es dabei bewenden-, weiter in die Sache einzutreten^ichei ^l'Eniert und verschieben die Berathnng darüber auf eine bequemere Gelegenheit. I. Da vor^n»d ^ Kriegsvolk der Orte, das sich in des Königs von Frankreich Leibregiment befindet, in das

g^/'^Mindeter oder doch wenigstens in Folge getreuer Nachbarschaft den Orten wohlgewogener Fürstender» n daselbst einquartiert worden ist, wird für erforderlich befunden, daß jede Obrigkeit, weil dieihrc»/'^n Zeitkäufe Aehnliches herbeiführen könnten, den Ihrigen, welche sich in jenem Dienste befinden,lvird ""d Befehl eröffne, damit, wenn Einer oder der Andere dawider handle, sich, wenn er gestraftunt der Unwissenheit entschuldigen könne. Ii. (S. u. Freie Aemter.) I. sOhne Solvthurn.j^rtc Megnet von Nri, welcher jetzt von der Mehrzahl der mit dem König von Spanien verbündeten

daselb'/'" Agenten in Mailand bestellt ist, läßt sich um die gewöhnliche Präsentation bei dem GubernatorU». '/""'"Aden. Die Gesandten nehmen aus Mangel an Instruction dessen Begehren in den Abschied,z» ^ Gesandten von Uri und Schwyz werden ersticht, auf ihrer Heimreise in Gersau anzukehrcn undden Streit, den die Küttel mit der übrigen Gemeinde haben, womöglich in Freundlichkeit zu ver-