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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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842
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842 März 1634.

Pündtnus ustruckt widerumb uffrichten und bekreftigei: zchelfeu. Daß hiemit die Loblich ansäheulichrbeedersyts nützliche Vereinung nnt allen und jeden iren Puucteu, Clausulen und Articlcu wie die Ao-^capituliert und beschloßen, desglychen die daruff im 1604. Jahr ervolgte Dcclaration und Ernüwerungirem Verstand gelassen, undisputierlich gemacht, auch gägen einandereu, wie dieselben usftterlich von ^ze Wort lutend, beedershtts gethrüwlich, vest, unverbrcchenlich und ohn alle Gefahr gehalten, obscrvirt >vollzogen werden sollent, vorbehalten, do über den ein ald anderen Puncten in gägcnwiirtiger Eriniwrrn^umb besserer Richtigkeit willen für kiinftige Zht ineerere Erlütteruug beschähen wird, das soll in culwgälten, gut Craft, Bestandt und Volzug haben, auch von keinem Theil (es wäre dan beider glhcherwider abgethon noch verminderet werden. ,

Obglych woll auch unsere g. L. A. Eidtgnoßei: des Catholischeu Landts Appentzell, wie ZUg^^,Fürstliche Gottshuß St. Gallen nach uns übergen Ortheu, und absönderlich mit Höchst gedacht öMayestät in glyche Fründtschafft sich begäben, so soll es doch den eigentlichen Verstand haben, auch and^nit gehalten werden, als wan sh anfenklich mit uns in diser löblichen Vereinung begriffen gewäsen wcwund in diser jetzigen Ernüwerung kein Undcrscheidt zwüschen ihnen und uns den übergen Orthensonder alles ein Corpus (wie es dan ist und vermittlest Göttlicher Gnaden ungeschwächt bestohw ^durchus ein Versprächen und Pflicht heißen, syn und blhben soll) gerechnet werden. ,

Uff daß häruach wir mit diser Gelägenheit ersucht worden, daß in diser Ernüwerung der Pün^^die Grafschaft Burgund eben so wohl, als das Hochlvbliche Hus Meylandt öegriffen, und in allein^heuschenden Faal würcklich mit unser thätlichen Hilff in ihrer Mayestät Kosten bsetzt und besch^'werden sölchermaßen, wie gägen dem Hertzogthumb Meylandt, das ein und ander in der Pündtnus ö"sainb erklärt und usgefüert ist. ^

So laßendt wir uns us guttcn Ursachen und hochbeweglichen Bedenken gefallen, bewilligent es ^ze sonderen: Nespect Ihr Mayestät an Statt unser Herrn und Oberen und us derselbiger empfangner ^macht gägen der Grafschaft Burgund der tätlichen Hilff halber in glhcher Pflicht ze syn und blybcw ^gägen dem Hertzogthumb Meylandt, und sölche Schuldigkeit und Deffension uff erheuschenden Faaibesten: unserem Vermögen ze erzeigen, jedoch daß hieby Höchstermelt ihr. Mayestät durch ihre jewüst" .Herrn Statthaltern und Guberuatoren obberüerter Grafschaft ircrsyts ebenmäßig und zu glhcher Whßjenig gägen uns leisten und volzüchen laße, wie es die vorgende Vereinung wägen vorgedachten .thumbs Bieylandt erklärt, doch alles in Ihr Mayestät eignem Costen, so wol was wir gägen iroals was sy hiugägen uff erheuschenden Faal uns ze leisten schuldig ist. ^

Damit auch künftiger Zyt nit etwa:: Irrung oder Misverstaud erwachßen könne wägen der ..des Kriegsvolks, welches irer Mayestät (by uns den verpündten Orthen zu f:irfallei:der Notturfft ^men) im 6. Artickel der ersten Vereinung zugclaßen ist, soll es den Verstand haben, daß zwar ihr ^lut oft gedachter Pündtnus uusers Volcks, do es die Glägenheit gäben und sy es also bedörffen wn^.^uffs höchst 13000 und nit minder denn 4000 Wärben und anuemmen laßen möge. Doch sollent wir ^größere Manschest zegäben schuldig syn, sonder von geinelter Zahl der halbe Theil, oder sovil mau Ww/die Veschtttzuug gemelter Grasschaft Burgund gebrucht werden, mit discm luteren Verstand und Z"daß auch hiugägen Ihr Königliche Catholische Mayestät wägen diser Grafschaft (glych wie wägr"Hertzogthumbs Meyland) versprächen, daß gesagte Grafschaft schuldig und verbunden sye, uns