October 1633.
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^ befindet und beim König den Orten schon gute Dienste geleistet hat, demselben zuverlässige Nachricht^»änen ^ lassen. «I. Es wird gerügt, daß der König von Frankreich seit einiger Zeit die eidgenössischenIst unßbrauche, und die Frage ausgeworfen, ob es nicht am Platz wäre, die Gesandtschaft nach Frankreich^ b abgehen zu lassen und die Fähnlein der katholischen Orte in dem Lcibrcgiment des Königs heimzn-^ufcn. Die beiden letzten Punkte läßt man dahingestellt, bis man sehen wird, was für eine Wendung die^»chcn nehmen. In Beziehung ans den Mißbrauch der Pässe kann, wenn gelegentlich ein Abgeordneter^ oder Schwyz im Namen des Bischofs von Constanz zum Herzog von Rohan reisen wird, an den-° das Begehren um Abstellung dieses Mißbrauchcs gestellt werden. «. (S. u. Baden.) t. (S. u. vier^"ctbchg. Vogteien überh.) An den Nuntius wird das Ansuchen gestellt, er möchte sich beim PapsteMr verwenden, daß die Zöglinge des helvetischen Colleginms zu Mailand wieder bei den Jesuiten ihre^ "bien inachen können. Ii. Lncern wird überlassen, die Antworten auszufertigen, welche auf die einge-bogenen Schreiben gegeben werden müssen. R. Freiherr von Schwarzenberg, welcher dermalen zu Luccrnersucht die Herren und Obern der sieben katholischen Orte, ihm seinen unlängst geborenen Sohn den»ich zu heben. Es wird ihm diese Ehre durch einen Ausschuß verdankt. Die Herreil
Obern solleil Lucern, damit es sich in dieser Sache zu verhalten wisse, Nachricht geben, wessen sieWnnt scie„.
^ Man schc auch im Abschnitte Hcrrschaftsangclcgcnhcitcu:
"llchaft Baden. e. Art. 84. KricMachen.
^ ennctb. Aogtcicn iibcrh. f. Art. S0. Polizeiliches.
«4S.
Confereuz der IV evangelischen Städte.
Aarau. 1833, 8. und 9. October (28. und 29. September.)
Staatsarchiv Zürich, kost. XII. IIS. kol. W.
^ Gesandte: Zürich. Salomvn Hirzel, Scckelmeistcr; Kaspar Schmid, Oberst und Panncrhcrr; Hans»>g Schucebergcr, Landvogt in den Freien Acmtern. Bern. Johann Ludwig von Erlach, Herr zuMclen; Beat Ludwig Map, Zeugherr, beide des Raths. Basel. Hans Rudolf Fäsch, Obcrstzunftincistcr;")Mil Rudolf Weitstem, Zeugherr und des Raths. Schaffhausen. Hans Wilhelm Ziegler, des Raths;^ Jakob Ziegler, Stadtschreiber.
Zürich läßt sich also vernehmen: Obgleich die drei Städte mit dem von ihm unlängst begehrtenselb ^ seiner Hülfe gezögert haben, während doch derjenige, der bei der Gefahr am nächsten sei, die-. ^ besten ermessen könne, so hoffe es nichts desto weniger mit Zuversicht, daß seine Eid- und Religions-ihm, wenn die Roth größer sei, zeitlich genug zu seiner eigenen und seiner Unterthanen Rettung,tcx ^ beispriugen werden.. Man möchte auf fernere Mahnung nicht mehr zögern oder die Nothwendigkeitz»a ^ Zweifel ziehen, auch den Wahn, als ob seine Herren und Obern von dem schwedischen Durch->u Stein Kcnntniß gehabt hätten, fallen lassen. Von den zu Eschenz und Stcckborn gelegenen zwei"^"bauten von Lucern und Schwyz habe der eine die Annäherung des schwedischen Volkes vor demcz Plenen Einbruch in Erfahrung gebracht, der andere dem Durchzug selbst zugeschen. Diesen beiden seiw beizumessen, daß, weil man nicht Sturm geschlagen und sich nicht mit Gewalt widersetzt habe, etwas