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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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September 1633.

». (S. u. Bellenz :c.) I». Was darüber gesprochen worden ist, daß ein katholisches Ort jetzt, da derFeind in den Thurgau eingebrochen ist, seinen Auszug einstweilen eingestellt hat, wird jeder Gesandte münd-lich seiner Obrigkeit berichten.

Man sehe auch im Abschnitte Herrschastsangclcgcnhcitcn!

Vogtci Bellen; :c. ». Ar«. 707.

«4«.

Conferenz der V katholischen Orte.

Lucern. 1«33, 22. September.

Siaatsarchiv Lucern. Absch.tle nnno 1633. Bd. XXIII. toi. 435.

Gesandte: Lucern. Moriz An der Allmend, Alt-Schultheiß und Stadtfähnrich; Ludwig Schumacher,Seckclmcistcr und Vcnner; Kaspar Razenhofer, Scntispitalmeister; Ludwig Meyer, Kvrnhausmcistcr, alle dc^Raths, ltri. Johann Kaspar voi« Spiringcn, genannt Arnold, Landammann; Walthart Baldeggc^Statthalter und Landsfähnrich. Schwhz. Sebastian Abyberg, Landammann. Untcrwaldcn. Joha»"Jmseld, Landannnaitn uitd Landshatiptmaitn, von Obwaldcn; Jvhaiti« Walthart Lussi, Laildamma»"und Pannerherr, von Nidwaldcu. Zug. Paulus von Hünenberg, genannt Bengg, Statthalter; Joha»"Trütkler, Alt-Ammanu; Beat Jakob Meyenberg, des Raths.

i». Auf die Nachricht, daß die Pässe zu Mellingen, Brcmgartcn, Baden und an andern Orten in ^fahr seien, ist diese Conferenz zusammenberufcu worden. Da sich aber aus den weitern Berichten erglbldaß einstweilen keine offene Gefahr vorhanden sei und Lucern bereits etliche Kriegserfahrene dahin abg"'ordnet hat, läßt man es einstweilen dabei bewenden. In Beziehung auf die hölzerne Brücke zu Meilingsüberläßt man es den Obrigkeiten vorzunehmen, was im Fall der Roth für nothwendig erachtet wird. I». Bc""ist gesinnt, mit Kricgsvolk zu Mellingen durchzuziehen. Lucern erklärt sich für sein Ort dahin, daß es diese"'Durchzuge, insofern keine Gefahr dahinter stecke mW Alles in guter Ordnung vor sich gehe, kein Hinder>""in den Weg legen werde, v. Da in Folge des jüngst zu Lucern beschlossenen Aufbruches der Mannstdie einen Orte ihre Mannschaft haben aufbrechen lassen, andere dieselbe noch zurückbehalten haben, sogibt sich aus der darüber geführten Discussion, daß der Abschied nicht überall aus gleiche Weise aufges""worden ist. Man verhehlt sich nicht, daß die Evangelischen wenig Neigung haben, es mit den Katholisch""zu halten, daß General Horn durch das Hinziehen der Sache nicht viel Gutes suche, daß man dessen erg"'"gene Drohungen nicht in den Wind schlagen dürfe, wenn man sämmtlich aufbrechen werde, und daßes wohl bedenken müsse, mit einer solchen mittelmäßigen Macht sich blos zu stellen; denn mit einer ihr s"stoßenden „Ungelegenhcit" wäre den unkatholischen Orten gedient. Die Gesandten können sich unteren««'^nicht recht vergleichet« und, da auch die Mitwirkung Freiburgs und Solothurns unumgänglich uothwc"^

^°uet'"an >" d°r Hauptsache »ich, weiter vor und «, -- d-i diu Disposition« vrrbiribm, w°m ^ ^ wi-dochol,-» Erklär,.,,-,. das, jedes Ort. wen,, d!° Umstände -S

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