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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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Juli 1633.

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^ evangelischen Städte in den geschlossenen Bund einträten, so wäre dieß ihnen und dem gemeinen Weseneher nachtheilig, wie denn auch der allerseligste König für besser erachtet und durch eigenes Schreiben die^genössischen Lande dazu ermahnt habe, insgemein die Neutralität zu halten; thätliche Parteinahme von^Ate der Evangelischen würde innere Zwietracht nach sich ziehen, bei den Miteidgenossen von der andern^Aigion „eue Verbindungen mit der Gegenpartei und die Oeffnung ihrer bisher verschlossen gewesenen^ksse zur Folge haben, auch die hauptsächlichsten Pässe in den Bünden, durch welche Deutschland von Italienbrennt werde, zu des gemeinen Wesens höchstem Schaden in äußerste Gefahr setzen. Alan wolle so viel als^vglich sich Mühe geben, daß von den Bünden her nichts Widriges erfolge und selbige Pässe nicht geöffnet^rden, auch sonst mit Warnen, Wenden und auf andere Weise zum gemeinen und eigenen Besten dasEinige beitragen, was man nach den bestehenden Pacten, Cvnditionen und nach der Beschaffenheit der Umstände^'antworten könne und für möglich halten werde. <?. Basel theilt mit, was von Melchior de l'Jsle^ Jnsnla) seines bewußten Geschäftes halber an Burgermeister Rychiner gelangt ist, und was für Ver-?^chsmittel vorgeschlagen worden sind. Da dieselben Basel bedenklich vorkommen, so bittet es die Ge-hv'dten der drei Städte um ihre Ansichten. Diese sind der Meinung, es sollte dem Herrn de l'Jsle durch^'rn Rhchiner geantwortet werden, daß, wenn er auch diesen Vorschlag gebührenden Ortes vorbringe,") keine Hvffnung aus Genehmhaltung vorhanden sei. Abgesehen von den Bedenken, die Basel für sich selber. ^ sei dabei auch das Interesse gemeiner Eidgenossenschaft betheiligt, weßhalb es besser wäre, wenn er^ deqnemern Vorschlag, Sätze und Malstatt im Lande zu bezeichnen, annähme, weil man einmal die^Handlung außerhalb der Eidgenossenschaft nicht zulassen »verde. — Ueberdieß ist man der Ansicht, daß^ vielleicht nicht unzweckmäßig wäre, Zürich und Lucern nochmals um ein Schreiben an den König vonstreich in aller Orte Namen zu ersuchen oder auf bevorstehender Zusammenkunft zu Schwyz deßwegenAnzug zn stellen. «I. Mülhausen schreibt (7. Juni), es habe dem Rheingrafen seine bisher erlittenen^ ffvigsale vorgestellt und um Restitution dessen, was ihm von Rechts wegen gebühre, angehalten. Der^graf habe gerathen, jemanden an den schwedischen Reichscanzler Oxenstierna abzuordnen; die Städte»vcsi^ Ansicht hierüber mittheilen. — Es wird Mülhausen gerathen, mit der Absendung bis auf> Bescheid und Verlauf des deutscheil Krieges noch innezuhalten. «. Der Herzog von Rohan erklärt) »des bewußten Geschäftes halber". — Basel läßt es bei seinem Schreiben vom 23. März bewenden.^i^Musen erklärt sich in eben demselben Sinne. Weil die Obrigkeiten von besagter Erklärung und An-^Ptiing noch keine Kenntniß haben, wird verabschiedet, dieselbe vor die geheimen Rüthe jeder Stadt zu^ vgen. Mcm wird sich alsdann künftig deßwegen weiter zu unterreden haben, zumal besagter Herr umj^^'iing eines endlichen Entschlusses anhälr. t. Bern beklagt sich bei Zürich wegen der Jmproceduren,iii^ ^ ^ angenommene Bürgerin, Frau Küngolt Kippenhan, beschwere, und begehrt, wie dieß

ein schreiben vom 15. Juni bereits geschehen sei, daß man die Kippenhan, als eine freie Bürgerinui die freie Disposition über ihr Gut einsetze, weil es die Billigkeit verlange, daß da, wo derdas Gut sei, und weil bei Testamenten kein Zwang stattfinden dürfe; das errichtete habe sie, alsZwang geschehen, widerrufen, wie denn auch ihr Vogt in dasselbe nie eingewilligt habe. Würdehiiw ^ willfahren, so müßte Bern zu Repressalien schreiten. Die Gesandten von Zürich berichten, wie esau/ ^ Kippenhan ergangen sei, und antworten, wie es in dem Schreiben vom 25. März zum Theildas geschehen sei, die Kippenhan könne sich mit keinem Zwang, auch nicht der Vogt damit, daß er inTestament nicht eingewilligt habe, entschuldigen. Daß man sie ihres Gutes nicht ganz mächtig gemacht

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