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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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April und Mai 1633.

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schen 1624 zu Baden an ihre Kosten 1060 Gulden zugesprochen worden seien, so hätten ihnen ihre Mitland-leute bis dahin noch nichts bezahlt unter dem Vorgeben, sie würden nichts zahlen, bevor der Streit mitSchwyz wegen Uznach und Gaster ausgemacht sei.

Man sehc auch im Abschnitte Hcn'schastSangclcgcnhciten:öltttdgrafschaft Tlmrga». <1. Art. 222. Matrimonial- und Collaturstreit. Art. 116. Gotteshäuser, Klöster,

t und x. aus dem Lucerncrcremplar.

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Confcrenz von Uri, Schwyz und Nidwalden.

Lueern. 1633, 4. April.

Landesarchiv Nidwalden. Protokoll der Nöthen und der Landlcuthen voin 11. April. Bd. 9. Fol. 279.

Es hat uff Hut Herr Lantamman Caspar Löuw, Ritter, und Herr Commissary Arnolt Stultz denAbscheidt, zuo Lucern usgangen von den dri Orthen Uri, Schwitz und Undcrwalden nit dem Wald, vor demHerrn Legaten, antreffendt den Bischoff von Como und die Priestcren zuo Belletz, abhören lassen und iromüntliche Relation gethan, welchen Adscheid mine Herren gcntzlichcn (was selbiger uswyst) guotgehcisscn".Der Abschied selbst hat sich nicht vorgefunden.

«SS.

Consercnz der V katholischen Orte.

Weggis. 1633,4. Mai.

Staatsarchiv Luccr». Abs», clo anno I0ZZ. Bb. XXIII. kol. 127.

^ Gesandte: Lucern. Jost Bircher, Ritter, Schultheiß; Laurenz Meyer, Zeughcrr; Ludwig Pfyffer,^ des Raths. Uri. Johann Kaspar Arnold, Landammann; Heinrich Zum Brunnen, Ritter, Alt-Land-^>unaim. Schwyz. Sebastian Abybcrg, Landammann; Heinrich Neding, Ritter, Alt-Landammaiui undunerherr. Unterwalden. Johann Jmseld, Landammann und Landshauptmann, von Obwalden;^nn Walthart Lussi, Landammann und Pannerherr; Kaspar Leu, Ritter, Alt-Laudammann, von Nid-^ Zug. Konrad Brandenberg, Scckelmcister; Beat Jakob Meycnbcrg, des Raths.

Der Bischof von Basel hatte die mit ihm verbündeten katholischen Orte in einem Schreiben umsei, - ^"begangen, da er einen Einfall der Schweden befürchtete, welche drohend nahe an den GrenzenBisthums standen. Nach verrichteter Begrüßung wird der Bericht der beiden unlängst deßwegcn nachZeit'^^ abgeordneten Deputierten vernommen und ein Schreiben verlesen, nach welchem zwar in der letztenHab ^ ^iahr sich vermindert habe, da der größere Theil des schwedischen Volkes sich abwärts gezogenbitt^ ^ ^ Bischof dennoch um hundert Mann zum Schutze der Stadt und des Schlosses Pruntrut^ anderes Volk zum Nachzug bereit halten möchte. Die Gesandten sind zwar sämmtlich"'picht, dgfz kein Ort sich weigern dürfe, das zu leisten, was das Bündniß von ihm verlange; sie glau-daß ^ vorsehen müsse, daß die Sache nicht hie oder da ungütlich ausgedeutet werd e

König von Frankreich, der seine Jnterposition bereits zugesagt habe, davon nicht ab-Tustr^ iverde. Da die Gesandten wegen Absendung der begehrten hundert Mann keine definitive

^ctivn haben, der Bischof in seinem Schreiben nichts gesagt hat, wie es des Soldes wegen zu halten