Juni 1631.
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und des Raths. Appenzell. Jakob Wiser, Landammann und Pannerherr, von Jnnerrhoden; Jost Heinzen-bergs, Landammann; Johann Zcllweger, Landesbaumeister und des Raths, von Außcrrhoden. Abt St.Gallen. Johann Rudolf Ncding zu Glattburg, des Raths und Laudvogt zu Lichtenstcig. Stadt St. Gallen.Christoph Büffler, des Raths; Hans Albrccht Milcs, Zengherr und des Raths. III Bünde. Johann Simonde Florin, Landrichter; Grcgorius Meyer, Burgermeister. Wallis. Sebastian Zuber, Laudshauptmann;Anton Quartcri, Ritter, des Raths. Rotweil. (Niemand.) Biel. Niklaus Heinricher, Bürgermeister.
Svlothurn hat diese Tagsatzung in Folge des Abschieds ausgeschrieben, welcher auf der jüngst daselbstgehaltenen Konferenz gemacht worden ist. -n. Eidgenössische Begrüßung. — Rotweil entschuldigt sein Nicht-erscheinen. I». (S. u. Thurgau.) <?. (S. u. Lauis.) «I. Es wird beschlossen, ein förmliches Mitschreiben umBefreiung des sin der Bastille gefangen sitzenden) Marschalls von Bassompicrre an den König von Frank-reich abgehen zu lassen.
Verhandlungen der katholischen Orte.
v. Die mit Spanien verbündeten Orte beauftragen Luccrn, Uri und Schwyz, den Gubcrnator vonMailand, Herzog von Feria, wegen seines wiederum angetretenen Amtes durch Gesandte begrüßen zu lassen.Freiburg, dicßmal ohne Befehl, soll seine Meinung beförderlichst Lucern mittheilcn. t. sVII katholischeOrte, katholisch Glarus, Appenzell-Jnnerrhoden, Abt St. Gallen und Wallis.) Das von dem Nnntiuseingehändigte päpstliche Breve, in welchem die katholischen Orte wegen ihres Benehmens auf letzter Tag-leistung zu Baden zu Gunsteu der katholischen Kirche gelobt werden, soll von den Gesandten derkatholischen Orte den Obrigkeiten mitgetheilt werden. A. Was der venetianische Resident, ModeranteScaramelli, der sich eine Zeit lang zu Baden aufgehalten hat, den katholischen Orten mitgetheilthat, svll den Obrigkeiten berichtet werden. (Derselbe redet diesen Orten zu, sich um des Friedens willenw die angebahnten Verhandlungen einzulassen). I». sV katholische Orte.) Das Schreiben des Königsvon Frankreich an die fünf katholischen Orte wegen der schwebenden Mißverständnisse soll freundlich verdanktund der Herr de Landö, Ambassador in den Bünden, der dasselbe übergeben hat, über die Beschaffenheit desStreites informiert werden.
Man sehe auch im Abschnitte Herrschaftsangclcgcnheiten:
LlNldgrasschast THMMII. 1». Art. 199. Matrimonial- und Collatnrstrcit.
LlUtiwogtei Lauis. Art. 52. Beamte,
v—I» ans dcni Lnccrncrcrcmplar.
Cvnserenz von Uri, Schwyz und Nidwalden.
Brunnen. t«3t, 2. Juni.
ztandcsarchiv Nidwalden.
Gesandte: Uri. Karl Emanucl von Noll, Ritter, Landammann und Pannerherr; Kaspar RomanusTr ogcr, Ritter, Alt-Landammaun; Sebastian Heinrich Trösch, Ritter, Alt-Landammann. Schwyz. SebastianAbyberg, Alt-Landammann; Johann Kaspar Ceberg, Ritter, Alt-Statthalter und des Raths; Johann GilgAnfdermaur, Alt-Statthalter und des Raths. Nidwalden. Kaspar Leu, Ritter, Landammann; JohannesLussi, Ritter, Alt-Landammann und Pannerherr.