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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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587
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Juni 1629. 587

in Sargans in, Rhcinthal und Thurgau, wo die Gefahr sehr groß ist, nicht bester versorgen und sich etwaseinläßliche/als bisher geschehen ist, für Errichtung eines Deiensionalwcrkes erklären solle. Die zunächst anden Grenzen gelegenen Orte berichten, wie die Sachen in ihrer Nähe stehen, und bitten, ein wachsamesAuge auf sie zu haben und ihnen im Fall der Roth zu Hülfe zu kommen. Hierauf wird berichtet, wie esmit Bellenz stehe Weil die Gefahr daselbst am größten ist, sollen die Orte, welche ihre hundert Mann nochnicht dahin geschickt haben, selbige beförderlich, mit nothwendigem Proviant und Munition versehen, auchabfertigen Uri anerbietet sich, den Säumern eine Taxe zu machen, daß für Fertigung solcher Provisionnicht mehr als was seinen Herren und Obern gegenüber Brauch sei, bezogen werde. Weil die drei Länderkeine Kornlünder sind und den cnnetbirgischen Unterthancn aus dem Mailändischen nichts verabfolgt wird,möchten die Orte welche am besten mit Korn versehen sind, damit behülflich sein und nur gebührende Be-zahlung sowohl Proviant als Munition liefern; jedoch soll Uri einen zuverlässigen Mann beordern, derAlles einkaufe und denjenigen, welche die Unterthanen dazu abfertigen, ohne Steigerung - den Fuhrlohnausoonommcu - Zustelle Die ennetbirgischen Landvögte werden hcevon benachrchtrgt und beauftragt,de» Soldaten von den Unterthanen Feuer, Licht und Betten ohne Abzug gu verschaffen. - Glarus und»MM -.Midis-,, sich, das- st- di-s-mal km- «annschaj. nb-° das G-bi.g- schi-I°» »nn-n, «°il dasfremde Krieasvolk zunächst an ihren Grenzen liege und ste dceselben zu verwahren genothrgt secen. ManlW es dabl bewmde.. mit der Erinnerung, daß sie an ihre.: Grenzen gute Sorge halte., und dieselben wohlvermabren .ollen I» Weil die von Misox sich so gut gesinnt zeigen und ihre Pässe zu verwahren ent-schlossen sind der Feind aber in der Enge bester aufzuhalten ist, als wenn man ihn bis gen Bcllenz auf dieWei kommen liebe so findet man billig, ihnen im Nothfall zu Hülfe zu kommen, was die Fähnlein jenseitsdes Gebirgs sammt de.n Landvolk auf ergehende Aufforderung hin werden thun.n.cn «. Weil die Gefahr, , ml. von Tag zu Tag vermehrt, w wird daran ermnert, daß man mcht

VnfMrnng g-g°» »Mi-»-" U-b-rsall, s»dm> -"ich z>, Erhalt.,,,z d.r h-lv-tisch-n R-P,ati dieS --N.-N und Paff- m Sa-gas. im Thmv» ",'d Rh-Mthal g-m-mMstlich d-mahr-n und I.nft da,ansd-nw, i»!l- wie di- Sich--st-ll»l, «-- -idg-n°isiM' Land. »m b-st-n i>, b-w°-llt-llig-n sei, Mai, m.iss-d-schalb -in! h-raisch- R-s-ln,i-" I-Is-", MM' -"t»chm°" im"'-, »ab d,° Ott- »ach d-n, Ex-nch-l d-rAM-d°. sichich. sn-cht., >h--'> S-g"-'" »ch i" wid-rs-S-," «ich- ab-- sind d-- Ansicht, daff -s -inst.w-il°nndthi,, sch -in. s- --nsilich- R-I°l"ii°" !" I-ss-", da ".an nach ..." IchnnnF-ind -was miss-nnd

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SM ait-nll,alb°« in an,-- B-r-itschast s-i, s° M- >"°" »-> d°° -"»st a-than° E-Ilarnng b-w-nd-niass-n. Man «ral-ich, sich j-d°ch dahin, das! AMnz.il, >"» Stadt St. t-Satl-n ans das Nh-Mthal -inWachsames Auge haben und alle nothwendige Fürsorge treffen sollen, dce zu des gememen Landes Scherungdi°n OW..H in Th--,a di-bm». k-in- b-i°"d-°- G-sah- sich Mh M b. man d.. -.-nddch. d-s-lbst,-- Nchcht- nicht- d°,.° w-ni«°- ,»i.«nsst°»n"!> d°. «ach-". -- Wh-. Mhan. I°.tIMn, .» All-", gnt-S°-g- -ag° nnd -in- «nndsch-s.-- i°.'s-iid « NH-inS »alt-n, b° m.d°-s M ans C.nstanj Anssicht

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