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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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Juni 1624.

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Man sehe auch im Abschnitte HerrschastSangelegenheiten:

Blidvogtci Vinns. I». Art. 82. Grenzstrcitizkeiten. v. Art. 2ZS. Verhältniß gegenüber dem Bischof von Coino.

o. WS. Justizsachen.

^"llteicii Uznach und Gastcr. Art. s. ^

Confcreiiz der IV evangelischen Städte.

Aarau. IK24, 3. und 4. Juni (24. und 25. Mai a. K.).

» , Staatsarchiv Zürich. (lost. XII. HZ. kol. 17.

Gesandte: Zürich. Hans Rudolf Nah», Bürgermeister; Salomon Hirzel, Statthalter. Bern. AntvnGraffenried, Schultheiß; David Ammann, Zeugherr und deS Raths. Basel. Hans Lukas Jselin,Jüngere; Hans Rndolf Fäsch, beide des Raths. Schaffhausen. Rochus Gvßweiler, Bürgermeister.U. Das Schreiben des Königs von Frankreich und des Ainbassadors Miron, sowie anch der Bortrag,^ächon der außerordentliche Ambassador du Riesnil in Zürich und in den andern Städten gehalten hat, nebst^ bvn den Herren von Zürich ertheilten Antwort werden angehört. Das darin besprochene Bündnergeschäftin Berathung gezogen und als rathsam erachtet, im Namen der evangelischen Städte ein Antwort-^^ben an den .König zu schicken, in welchem derselbe ersticht wird, nochmals dahin zu wirken, daß die"nde nach Inhalt des Tractats von Madrid wieder in ihren alten freien Zustand gesetzt und die Orte der^henden Gefahr entledigt werden. Zürich wird beauftragt, ein Concept zu diesem Antwortschreiben den^bidten zuzuschicken. I». Was die Einführung des französischen Salzes betrifft, so will mau dieses Geschäft,^ die Orte insgemein berührt, ans nächster Jahrrechnnng zu Baden zur Sprache bringen, wohin Herr" ^iesnil, wie man vernimmt, sich auch verfügen will. «. Zwei Abgeordnete von Mahenfeld bitten, daßihnen an ihren in den letzten Unruhen erlittenen Schaden und zu Wiedererbauung ihrer zn Grunde^lchkten Gebäude mit einer mitleidigen Steuer au die Hand gehen möchte. Jedes Ort wird sich darüberschließen, mit was für einer Unterstützung es diesen armen Leuten zu Hülfe kommen wolle. Den Abgevrd-'^en wird ein Schein gegeben, daß man ihr Begehreu in den Abschied genommen und ihnen beförderlich'dl gebührendem gntem Bescheid entgegenkommen werde. «I. 1) Was über das von den sieben papistischen^ Zürich wegen des Streites zwischen Bern und Freiburg gerichtete Schreiben durch die Gesandten vonberichtet worden ist, und wie sie sich entschuldigt, und was hierauf die übrigen Gesandten mit denselbenhandelt haben, werden die Gesandten ihren Herren und Obern zu berichten wissen; 2) deßgleichen, wasche» bereits besprochenen Desensionswerkes verhandelt worden ist, und wie die Gesandten im NamenHerreu und Obern nochmals erklärt haben, an die Erhaltung gemeiner Freiheit das Acnßerstc zunur ein Leib nud ein Stand zu sein und sich nicht von einander trennen zu lassen. Auf nächster.Errechnung zu Baden wird man sich berathen können, wie die Sache ins Werk zu setzen sei. e. Esdie Kosten für den letzten Mülhausischen Zusatz zur Sprache gebracht. Weil hiebei ein Mißverständnis;'treten ist, wird man sich auch hierüber zu Baden des Weitern besprechen.

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