October 1322.
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^vth nicht verlasse, was auch ihnen hinwcederum versprochen tvird.
sss.
Coufcrenz von Uri, Schwyz und Unterwaldcn.
Brunnen. t<»2L, 3. October.
LandcSarchi» Nidwoldc».
^ Gesandte: Uri. Johann Tanner, Statthalter; Josna Zum Brunnen, des Raths. Schwyz. Meinrad^chchber^ Alt-Statthalter; Martin Betschart, Alt-Statthalter und Landsfähnrich, Balthasar Kyd, Alt-^^lineister, alle des Raths. Unterwalden. Wvlfgang Stockmaun, Statthalter, von Obwaldcn;^)ann ZAgcr, Statthalter, von Nidwalden.
N. Diese Konferenz ist zu der Besprechung der Beschwerden über die von Luccrn geforderten neuen Zölle^Mimcnberufeil worden. — Man kommt überein, einstweilen in dieser Sache nicht vorzugehen, sondern diebuchte der Gesandten zu Lindau abzuwarten, zumal da auch Lucern die Erhebung der Zollehat; hingegen soll man sich bis zur nächsten fünsörtischen Tagsatznng über die Sache besprechen,will die Beschwerden Rath und Bürgern zur Entscheidung vorlegen. Sollte der Entscheid für die Orteö»»stig ausfallen, so wollen siedeneu von Lucern das Recht anbieten; unterdessen solle man sich umsehen,^ ^ Man die Sätze und, wenn nvthig, den Obmann nehmen wolle. Schwyz wird aufgetragen, in den^ ^stten von Gersau nachzusuchen, ob in denselben etwas für ihren Zweck Dienliches zu finden sei.
^"er Particularperson von Glarus wird berichtet, daß Oberst von Salis und das Volk, welches's dm Bünden entwichen sei, ohne Unterlaß Drvhworte ausstoßen. Wie diesem zu begegnen sei, wird in dend«s/^ st^wmmen. 2) Ferner soll auf nächste,r Xlllörtischer Zusammenkunft Anordnung getroffen werden,^nftig immer neben einem evangelischen Gesandten ein katholischer reite.
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