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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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Juli 1619, 81

s^t de,,, Beginn dieser Tagsatzung nur drei gekommen. Es ist unpassend, den König zu ^drängen,^'r Tresoricr spönne hat vermuthlich die Assignation für dieses Jahr bei Händen, solche würde aberdurch eine derartige Resolution verhindert. Wo der König anzutreffen ist, ob in Tours, Amboise, inPvitiers oder in der Bretagne, ist schwer zu sagen. Werden die Klagen schriftlich eingegeben, so wird einewillfährige Antwort erfolgen." Jedes Ort soll sein Gutachten hierüber Zürich mittheilen. Sollten einige^ie sich trennen, so wird doch beschlossen, sich an das Mehr zu halten und alsdann die Botschaft sämmtlichdie Hand zu nehmen. sAlle Orte, Zürich und Schwhz ausgenommen.s Zug bittet um Fenster und^appcn p, das Rathhaus zu Aegeri, desgleichen in das Wirthshaus des Fähnrichs Schund in Baar.^ i iS. n. Thurgau.) Ii. (S. n. Rheinthal.) I. (S. u. Baden.) «». (S. n. deutsche gem. BogteienUbers,.) u. Freie Aemter.) «». (S. u. Thurgau.) >» (S. ». Freie Aemter.)

Verhandlungen der katholischen Orte.

sVII katholische Orte.s Freiburg hat aberiuals seiner späuigeu Vogteitheilnug halber einen Anzugb)'ihan, ist aber, weil man dießmal mit andern streitigen Händeln beladen ist, bis auf bessere Gelegenheit zurGeduld ermahnt worden, i'. Ein Abgeordneter des Bischofs von Basel erörtert weitläufig den bisberigenerlauf der Bielischen Tauschstreitigkeit -. Bern habe bei einer Verhandlung im letzten Juni von der Kosten-^'deruug oder Eompensation deßhalb nichts hören wollen, weil der Bischof den Bielischen Tausch aufgegebenbabe, obgleich die Eompensation von der ganzen Eidgenossenschaft erkannt wordcn.,sci. Die Orte möchten dazuSchelfen, das; der fast unsterbliche Zank einmal erledigt und dem Bischof sein Recht z» Theil »verde, zumal da^ stit Jahren mit überschwenglichen Kosten beladen sei. Man nimmt die Proposition ml rstorvircinmw>d ladet den Bischof ein, auf die nächste Vllörtische Zusammenkunft wieder jemand abzuordnen, da-w't man alsdann über die Sache berathen könne. s VII katholische Orte und Appeuzell-Jnnerrhoden.jAbgeordneten der Stadt Notweil haben betreffend den Eintritt in die katholische Union einen umständeU)en Vortrag gehalten und mitgetheilt, daß Notweil auf dem letzten Kreistag zu Ueberlingeii ersucht wordender Union beizutreten, daß es aber ohne Einwilligung seiner Verbündeten dies; nicht habe thun »vollen,av» discutiert über den Eintritt ii» die Union und findet, daß ein solcher nicht unthuulich wäre, zu-w"l da die protestierende»» Orte mit der uukatholischeu Union verbunden sind und, wie berichtet worden,^ Papst ei» Gefallen daran hätte. Wege» mangelnden Befehls wird das Rathsbegehren von Rotweil^bremlum genommen und den Gesandten inzwischen versprochen, daß Rotwcil sich aller eidgenössischen Ge-^Ptheit »nd alles Beistandes versehen könne. I. (S. u. Sargans.) Ii. sSclnvyz, Freilnirg und Svlvthnrn.s^unblwg und Solothnrn »verde»» von Schwyz um Fenster m»d ibrc Wappen für sein neuerbautes Eapuciner-ersucht.

llltan sehe auch im Abschnitte Herrschaflsaugelcgcuhcitc»:putsche gcincinc Vogicic» iiberl». >u. Art. 37. Geleit.

w^lüafschaft, T>1»rgau. I,. Art. 119. Leibcigeuschast und Fall. <>. Art. 474. Gotteshäuser, Klöster.

^ » T i. 34. Huldigung.

»»dbogci Rheinthal. k. Art. 172. Pcrsoucllcs.

^sschaft Sargans. t. Art. vi. Rhein.

^fschast Baden. I. Art. 33. Abzug.

^>dbogtci Freie Acintcr. ». Art. 132. Gotteshäuser. I». Art. 14. Verwaltung im Allgemeinen,

aus dein lmcerner-, t, «i. aus dem Aarauerercmplar.

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