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5,1,a (1872) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1587 bis 1617
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1265
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October 1616.

!>»«.

Abordnung der katholischen Orte nach Wallis.

Sitten. 1V1K. 12. bis 14. Hctover (2. bis 4. alt. Kal.).

A-t-ni W°«ii. S«»c- V.

^ vir «lisch e,l Orte: Niklaus Natzenhofer, des Raths zu Lucern; Josuas.mwml.7 d.- R.M -NU-.; J.H.NN G.ww. S-M.MM..M ,n <D--G.s.nd.°

Von Schwyz war ausgeblieben). Herren und Obern Seine fürstliche Gnaden Hildebrand

^ ». Die Gesandten begrüßen »n ^ ^ ^ Abgeordneten des Capitels, den Landeshauptmann,

Jost, Bischof zu Sitten, Prafec im ' Landschaft Wallis, unter Anerbietung aller Ehre, Liebe und

Statthalter und alle siebe» Ze^

reue, und eröffnen sodann. a ' Riitteln getrachtet, wie dieselbe beigelegt werden könnte, und daher-rnommen, haben sie pflichtschuldigst »ach M'tew g

w abgeordnet um zur Pcrsohnung .U^> ' G^,„bs ihnen seine Beschwerden eröffnet mit dem Begehren,

orden sei; auf ihrer Herreise ) oxh„ten möchten ihm ihre Antwort darüber schriftlich zukommen

°r Bischof, das Capitel und die ^ ^

assen; hierin nun bieten sie ' ^ ^ Worauf Bischof und Domcapitel und die Ad-

obe, interessirten Fnrstcn ihre ^ ^er vermeldeten Grüße und Erbietungen durch Statthalter

Ordneten aller sieben sich verantworten. Die

I > er über die vom Zc s» cn ^ wichtig vff ir Person zu schwer vnd über ihren Verstaubt" seien,

esandten erwidern, daß diese ^ac)U' ^ an ihre Herren und Obern bringen können,oher man sie '^nen schriftlich inllt sei en ^^ ^^^ Statthalter und die Abgeordneten der Landschaft sehen,

a nun Bischof und Doincapltc , ai ^ und die Antwort sich nicht vernehmen lassen wollen,

oß die eidgenössischen Gesandten u er Entscheid erwartet haben, geben die Zehnten einmüthig

Ehrend sie doch einen tteundlchc^ ^ ^ ^d- vnd Pnndtsgnoßen, Mitbürger vnd

° gende ResolM.on mben "namen ^ perierten tractat nütt gefelt) by nicmans derglüchen

" andtlnth in Ihrem ^ darum yberweg sich begeben oder auch bemüechen mt söllen,

" was supplicicrcn, vcisprc sc» o , ^ ^ ^ Judices oder gsatzgeber erkennendt, sunders

"»'s die sie nit für ire Censores erachtet noch 1 ^ >5 ^ ^

"°'n Landtrecht für 7'. bt^iacl'vmb Renovation des fellcrs ybergeben vnd desselben ietz vnwissendt sichgefällt habendi, Briefs vn ! „litliafften) das zu thun wcllendt die 6 Zenden für die gemelte ire"wachendt (als die von Gombs ^ ^^ J^ch das sy dessen nütt zu endt-

" »t andllutht gebcttcn han, ^^endt protestiert han." I». Die Gesandten der katholischen Orte

"ge ten haben, dornmb sie an so c ,,d?chaft sich endlich mit dem Bischof und Domcapitel in Betreff

' llen die ernstliche Ermahnung an der Kirche und des Bisthums aufgerichteten spänigen Ar-

^ bei d. Erwählnng d-s Bis^s ^m Nach hell dn.^^ ^

e, welche mit dem Rechten ine? ..„-Nx Ungelegenheiten verhütet werden. Die Abgeordneten der

" verbleiben zu lassen, damit UnwM . d ^ ^

b°den Zehnten ersuchen nun den Bischof, d.e ^aci)e , a