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5,1,a (1872) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1587 bis 1617
Entstehung
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1085
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Juni lt!12.

1085,

«O».

Conferenz der III Schirmortc der Abtei Engclberg.

Hugelverg 1612, 27. Juni (Mittwoch nach Johannis und Pauli).

Staatsarchiv L»««r». Allgemeine Abschiede Vi. KS.

Gesandte: Lncern. Christof Feer; Jost Kraft, Ritter, beide alt-Vaumeister und des Raths. Schwyz.>lvst Schilter, alt-Landammann; Christof Schorno, Statthalter und des Raths. Unterwaldcn. MelchiorUmfeld, Ritter, Landammann und Panncrherr; Peter Jmfeld, alt-Landanimann, von Obwalden; Johann^'!si, Ritter, Landaininann; Sebastian von Büren, alt-Landammann, von Nidwalden (als Abgeordnete dererStans, der angesprochenen Partei).

Das Verhandelte sehe man im Abschnitte Schirmortsangclegenheitcn:

^iriiwogtci Eilgeldern- » I, Art. 229-236.

Und ^ucerner Exemplar datirt Mittwoch vor Johannis und Pauli (29. Juni), alle Übrigen aber Mittwoch nach JohannisPauli ; die Nidwaldner Instruction auf diese Conferenz ist vom 28. Juni datirt.

«02.

Verhandlungen der Engclberger Schirmortc.

Stans. 1612, 29. Juni (ans Peter und Pauli).

xandesarchiv Nidwald««. RSihe- und Sa»dle»t«-Protokvll von tkl2-

Bor Rathen und Landlcntcn zu Nidwalden erscheinen an diesem Tage Junker Christof Feer und Hanpt-Kraft von Lncern, Landammann Schilter von Schwyz, Landaininann Melchior Jmfeld und Amman»^ Jmfeld von Obwalden, als Gesandte der gehaltenen Jahrrechnung zu Engelberg, und tragen vor, sie"bei, betreffs der Mißhellnng zwischen dem Prälaten zu Engelberg und den Kirchhören Stans und Wolfen-

Wege» des angeforderten Zehntens mit jenem ernstlich geredet und ihn schließlich, obwohl er sich be-^t,ihme möchte thröwt werden", dahin vermocht, ein Schreiben an den Bischof zu Constanz abgehen zu^üen, in der Hoffnung, die Schirmorte, vor welche die Sache allein gehöre, werden dieselbe zu gutem Ende"'gen. Mit dieser Mittheilung verbinden sie die ernstliche und freundliche Mahnung, so viel möglich alle

^lgen verbitterten Reden zu verhüten. Das will Nidwalden thun, wofern auch der Prälat und der

^"veiit sich solcher unbescheidenen Reden und Schreiben müssigen, im Übrigen ist es nicht Willens, von den

^"ngenen Abschieden und Verträgen sich verdrängen zu lassen,doch zuo Ruwen wo müglich sich gärn finden'assei,..