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5,1,a (1872) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1587 bis 1617
Entstehung
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Oktober 1599.

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«». Es wird eine Tagsaznng »ach Bern auf den 7. November wegen der

wird a«i rokereniium genommenBielerangelegenheit angesezt.

Man sehe auch im Abschnitte Herrschastsangelegcnheiten -Landgrasschast Thurgau. «». Art. tivu. Stifte und Klöster.

Grafschaft Sargans. >». Art. 73

Grafschaft Baden. r.

Lailtniogtei Luggarns. I.

«» aus dem Solothurner Exemplar.

. 107.Art. 125.Art. 012.

Wcggeld ».Kirchliches.Gotteshäuser.

Stifte und Klöster.

«I. Art. 51. Judicatur- u. Competenzanst.

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Konferenz zwischen den III Bünden und Wallis.

Khur. 1599, 13. Hctover (3. alt. Kal.).

«a»to»«archi» i» bitten.

Auf dieset Confcrenz wurden auf Ratification hin der Gemeinden folgende Artikel zu einem Biindnißzwischen de» III Blinden und Wallis festgestellt:

Abgestelte Pundtsartickel von den Edlen Gestrengen .Herren Abgesandten von Gmcinen Dreyen Pündten vnd der löb-lichen Landtschafft Wallis, vff beider Stenden Rhätt vnd Gineinden vßzuschrciben veranlasset in Chnr den 3. Octobris<1. 1599.«

Art. 1 7 sind gleichlautend mit deren endgültigen Redaction im Bundcsinstrumcnt vom 5. August 1699 (f. Beilage19), nur fehlt im gegenwärtigen Entwurf zu Art. 3 die SchlußstelleiBndt wirdt Endlwüdrcr Theil . . . ."

8. Bnd diewyl beide stündt vnd städt zuvor mit etlichen mcer Orten loblicher Eydlgnoschafst vcrpiindt, will manvorbehalten vnd bedingt haben, das die ersrischnng des alten pundtts schon vor ctlich vil iaren zwischcndt den zweyen lob-licher gcdrchtnusscn Herren Bischoffcn Fridericum de Monte b'cnti, Oamitvii,, blpisvapuin Enrionsvm, vnd 1'otrum <!ollorono, blpi^oopum 8sänuvnsiZin. denselben vnd anderen eiteren piindtnussen nit zu abbruch dienen solle, Es wcre dannfach, das der ein theil oder der ander von denen, die mit miß beiden oder einem insonderheit mit pUndtnnß verwandt,kricglich angetastet vnd überfallen wurde, da soll dise vorbchaltuug vernichet vnd geuzlich vssgehept fein.

9. Ist an ir F. G. den Herren Bischoffen zu Ehur pittlicheu augelangt worden, das exemplar de« verweilen altenpnndts'mitzutheilen, damit dise angesechne fründtschafft nit ein nüwe pündtnnß, sonders ein ersrischung vnd bcstettnuß deralten zusammenhabenden piindtnussen könne vnd möge mit der warhcit genampsett werden.

19. Es soll auch beredt sein, das man dise pundtsartickel vnd Eapilulation ye nach glcgenhcitt der Zytt vnd zu-tragenden fachen meercn möge.

Letstlichc», damit ouch diser pundt vnd löbliche fründtschafft durch vergessligkeit nit vcrflicssc, vnd by de» Nachkömmlingenin gulter srischcr gcdächtnuß behalten vnd blyben möge, so soll beschlossen vnd abgeredt sein, das so dise artickcl beiderStänden Rhätten vnd Gineinden annenimlich, das diser pundt für den ersten cydlschivur hin alle 15 Iaren vnib durch denEydtschnmr wider erfrischet vnd bekrefstigct solle werden. Im saal aber solches lenger wurde anstou, vnd nit beschäch, sollnüldestowcniger dise zusammenhabende pündtnuß mit allem irem inhalt vnd begriff ganh vcstcnclich von beiden theilen vndallen ircn »achkominendcn gehalten werden, vnd gcfärt, arglist hindau geseht, vcrmittcu vnd vßgeschlossen sein.

Hicrauff soll yedtwädcrcr Staudt ir der Ahät vnd Gnieindcn hierüber endtschlnß, will, Meinung biß Martins dises1599ten Iars einanderen schrifftlichen berichten, damit man sich serners zuvcrhalten müssevnd man es also beider StendenAäth vnd gineinden annemlich vnd gesellig vnd desselben schrifftlichen bericht beschcchen, so ist durch molermelte HH. zubcidersiths gesante abgeratlcn vnd beschlossen, das alsdun gineinc dreye pündt irc Eerengsante vs die sürdcrlichstc glegenhcit