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5,1,a (1872) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1587 bis 1617
Entstehung
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Inn! 15?8.

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Grafschaft Sargan».Grafschaft Baden.

t. Art. 71. Straßen rc.

»?. Art. 139. Gotteshäuser.

124. Gotteshäuser.

> Art. 14. Residenz des Landvogts,

»v. 78. Märchen,

l. Art. !!4. Allg. Bcrwaltungssachcn -c.

k.. Art. 58. Beamte -c.

» »

Art. 17». LocaleS.

^andvogtci Frciämtcr.

49. Judikat.- u. <5onipetenzanst.Art. 194. Verschiedenes.

Aier ennetb. Bogt, iiberh.Landvogtci Lanis.

l. Art. 35. Allg. Verwaltnngssachen.«I»I. Art. 383. Bischof von Como.

Zu I». Der Vortrag Mortesontaines, vom 8. Juli, und das Schreiben König Heinrichs, aus Paris vom 13. Juni,sind nbgedrukt bei Dninont, Eorps 6iplc>mntig»s oto. V. 1 S. 581, 582.

Zu »zx. Nachfolgende Sorten Minze» halte» an Schrot und Halt wie folgt:

Freiburger Kreuzer; 176 Stille wiegen eine rhei». Mark und hält die Mark fein 3 Loth I Psg. Gewicht; für Kupferund Mllnzkosten verbleiben von der Mark 12 Schl. 8 Hllr.

Neuenburger Kreuzer von 1597 und 1598 wiegen 176 Stiif eine rhein. Mark und hält die Mark fein 3 LothI Quintli; für Kupfer und Prägkoste» bleiben nach Rechnung 6 Schl.

Walliscr Kreuzer des Bischofs; davon gehen auf 1 Mark 176 Stilk und hält die Mark fein 3 Loth 2 D.; für KupferUnd Prägkosten verbleiben von der Mark 9 Schl. 6 Hllr.

Genfer Kreuzer von 1595 und 1596 wiegen 172 Stük eine Mark und hält die Mark fein 3 Loth IQ.; bleiben fürKupfer und Kosten 3 Schl. 10 Hllr.

Nach Obigem ergibt sich, daß die Genfer die besten sind, wie aus dem Unterschied beiin Minzerkosten zu ersehen ist.

Lucerner Schillinge, in Lucern 1598 gemünzt; davon gehen 205 Stük aus die Mark und hält die Mark 4 Loth 2'/^ Q. -bleibt für Kupfer und Münzerkosten von der Mark 1 SA 5 Schl. 3 Hllr.

Die Schillinge, zu Uri gemünzt, wiegen 195 bis 196 Stük 1 Mark, hält die Märk fein 4 L. 2'/, O.; bleiben für^ünzerkosten und Kupfer 17 Schl. 3 Hllr. .

Zuger Schillinge von' 1598; hievon gehen auf die rhein. Mark 201 bis 202 Stük, hält die Mark fein 4 L. 3Q.;verbleiben für Kupfer und Münzerkosten 18 Schl. 3 Hllr.

Schillinge des Bischofs von Basel; hievon gehen auf 1 Mark 197 198 Stük, hält die Mark fein 4 L. 3 O.;lomineu von der Mark für Kupfer und Münzcrkosten 15 Schl. 6 Hllr.

Unter diesen 4 Sorten sind die zu Luccrn geschlagenen die geringsten.

Lucerner Schillinge von 1573; von diesen wiegen 180 Stük 1 Mark, und hält die Mark fein 4 L. 3'/, Q., diesesind an der Auszahl um 25 Stük besser und am Halt 1 Q.; jedoch ist damals das Silber zu geringer,» Preis gekauftworden als jezt.

Aus den guten Münzen, z. B. Silberkronen, Franken, französischen Diken, ganzen Schwyzer und Genfer Bazen, sogaralten Halbbazen werden die vielen geringen Münzen gemacht.

Zu l»I». Aus den Nidwaldner und Solothurner Exemplaren. Am Ende des Solothurner Exemplars steht dieillvtiz, daß der Handel zwischen dem Grafen von Zollern und der Stadt Schaffhausen, sowie die Verhandlung wegen deraußerrhodischen katholischen Leute im Lande Appenzell in diesem Abschied ausgelassen worden.

Hans Ulrich Stampfser.

(Staatsarchiv Bern, Allg. Abschiede VV. tlü.)

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