Eidgenössische Stände.
«stvangaltscher
Zürich, -idg-nWsch-r Vorort.Bern.
Glarus, evangelischer Landeithetl.Basel.
Schaffhausen.
Appenzell Außer-Rhoden.
»rathollsche !
Lucern, Vorort der ka,holischen Stünde.
Uli.
Schwyz.
Unterwalden.
Zug.
Glarus, kalhoitsch-r LandeStheil.
Freiburg.
Solothurn.
Appenzell Jnner-Rhoden.
Zugewandte (verbündete und verburgrechtete) Orte.
«vangelischr I
Stadt St.Köllen,
verbündet mit Zürich, Bern, Lucern, Schwyz, Zug und Morus,
Stadt Biel,
verbündet mit Bern, Fretburg und Solothurn.
* Stadt Mühlhausen,
verbünde» von 15IÜ b!» UM mit allen XIII, von da an nur noch mit denevangelischen Orten.
* Stadt Gens,
vertündet mit Zürich und Bern.
* Fllrstenthum Neuenburg,
«erdurgrechiet mit Bern, Lucern, Freiburg und Solothurn.
ist a t l> o I i s ch « !
Fürstabt von St.Gallen,
verbündet mit Zürich, Lucern, Schwyz und Morus.
Republik Wallis,
verbündet mit Bern und mit den Vit katholischen Orten, d. h. Lucem, Uri,Schwyz, Unterwalden, Zug, Fretburg und Solothurn.
* Fürstbischof von Basel,
verbündet mit den VII katholischen Orten.
* Stadt Rottweil.
Diese schwäbische Stadt, verbündeter Ort aller Stände, wurde später <settdem dreißigjährigen Kriege) von den meisten, namentlich de» evangelischenOrten al» nicht mehr zum Bunde gehörend betrachtet.
P a r t t tt » « s «b >
Die III Bünde (Graubünden),
verbündet mit den VNI alten Orten, d. h. Zürich, Bern, Lucern, Nrt, Schwyz, Unterwalde», Zug und Morus.
Die mit * bezeichneten zugewandten Orte beschikten während des vorliegenden Zeitraumes die cidg. Tagsazungennicht oder nur höchst selten.
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