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5,1,a (1872) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1587 bis 1617
Entstehung
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Eidgenössische Stände.

«stvangaltscher

Zürich, -idg-nWsch-r Vorort.Bern.

Glarus, evangelischer Landeithetl.Basel.

Schaffhausen.

Appenzell Außer-Rhoden.

»rathollsche !

Lucern, Vorort der ka,holischen Stünde.

Uli.

Schwyz.

Unterwalden.

Zug.

Glarus, kalhoitsch-r LandeStheil.

Freiburg.

Solothurn.

Appenzell Jnner-Rhoden.

Zugewandte (verbündete und verburgrechtete) Orte.

«vangelischr I

Stadt St.Köllen,

verbündet mit Zürich, Bern, Lucern, Schwyz, Zug und Morus,

Stadt Biel,

verbündet mit Bern, Fretburg und Solothurn.

* Stadt Mühlhausen,

verbünde» von 15IÜ b!» UM mit allen XIII, von da an nur noch mit denevangelischen Orten.

* Stadt Gens,

vertündet mit Zürich und Bern.

* Fllrstenthum Neuenburg,

«erdurgrechiet mit Bern, Lucern, Freiburg und Solothurn.

ist a t l> o I i s ch « !

Fürstabt von St.Gallen,

verbündet mit Zürich, Lucern, Schwyz und Morus.

Republik Wallis,

verbündet mit Bern und mit den Vit katholischen Orten, d. h. Lucem, Uri,Schwyz, Unterwalden, Zug, Fretburg und Solothurn.

* Fürstbischof von Basel,

verbündet mit den VII katholischen Orten.

* Stadt Rottweil.

Diese schwäbische Stadt, verbündeter Ort aller Stände, wurde später <settdem dreißigjährigen Kriege) von den meisten, namentlich de» evangelischenOrten al» nicht mehr zum Bunde gehörend betrachtet.

P a r t t tt » « s «b >

Die III Bünde (Graubünden),

verbündet mit den VNI alten Orten, d. h. Zürich, Bern, Lucern, Nrt, Schwyz, Unterwalde», Zug und Morus.

Die mit * bezeichneten zugewandten Orte beschikten während des vorliegenden Zeitraumes die cidg. Tagsazungennicht oder nur höchst selten.

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