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5,1,b (1872) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1587 bis 1617 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
Entstehung
Seite
1847
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1841!

b»rg Costen, deßglychen ouch mitt Proniandt vnd Spyß, doch diesclbig Spyß vnd Proniandt »it vergebens,bern vmb ein zimlichen lydenlichen Pfenning znbezalen, inn ir Läger konimen vnd werden lassen vnd zuSterin nit verbunden, vnnd j wir die bemeltc beide Stctt nütdesterminder der Statt Straßbnrg Fygend, wo^ die am nechsten vnd glegnisten by vnns bcträffcn mögen, anzngryffcn, zeschädigcn vnd znverhinderenhuldig sy. Da aber wir, die von Straßbnrg, > zu einer Besatzung Jemmandts bedörffen, zu wcllicher Zyth^ Were, vnd sy vnns die vilgenannten bcid Stett darumbc ersuchen wurden, so sollend wir dieselbigen beidinen von Straßburg vff ir Begären ein Auzal dapffcrcr redlicher Kriegslüthen, so j vil sy deren nach

Sache,, ».garen vnd n-Ihn-Istig si,n «erden, doch I°n.r« »»»-wir «egg vnd B,.sicher».» lM-n zn«v» dringe« Z»I°M ' «7 °°n dr°-

^-»«ch,n H.p, s sii.de. lichis. znschi--»! da. gegen ^ ,s ,i°n »,,d die .»deren

»«'der. M°n., d.r.d°, de. h.lb The» Schii«°». »»Mi,ch I M.-,-» n ^

-».ine» Haggen. »««.»ich iw°«»,»w» °°d i »nnderi Gnld.» ?°I

^ ^'3, Fhür, Liecht vnd Saltz, darzu Prouiandt vmb ein lydenlichen Pfenning, wie den Burgeren vnd inndnjz Aichig vnd nit Wylers, zegeben schuldig syn. Wo aber wir die vfftgcmelt- > en beide Stett Zürich

Bern oder eine derselben wider Recht vnd Billigkeit mitt Gwallt überzogen, belageret oder sontst von

"»"sere.,

Widerwertigen begwältiget vnd beschädiget wurden, das wir inn einer Ul oder durch borgende Berath-

ü- > nng von denen von Straßbnrg Hilf bedörfften, diewyl dann ein Statt Straßbnrg etwas abweg vndgelägen, das deßhalb zun Zyten deß Kriegs ir selbs vonnöten sich zubewahren, so söllen nütdesteriuinderbenötigeten Theils Ersuchen j dero Fygend, wie oben erliitherct ist, wo gemelkte Stett die am nechsteng^gnisten beträttcn mögen, sovil müglich angrysfen, zubcschedigcn vnd znverhinndcren vnd die BenötigetenLetten vnderstaa». Vnd so lang söllichc Rettung Vonnöten > syn Wirt, söllen wir von Straßburg dem bc-»i^^len Theil monatlich mitt vier thnßcnt Guldincn zu Hilf vnd Stür zekhommcn schuldig vnd sontst wyter. ^erkunden syn. Da sich aber zutragen sölt, das wir beide Stett, zumal jede > durch ein sondern oder^ ">en Fygend angegriffen, also das wir einannderen vff selbigen Fal die Rettung vermög vnnser alltcnj^t' nit leisten khöndten oder möchten, sonnders jede Statt iren selbs eignen Krieg füren vnd sich wider" ^ Fhgend werrcn müßte, vff solchen Fal vnd selbiger Zyt soll jede der beiden Stett von dem hinder ir

ccher ^°^rath deß straßbnrgischen Gclts monatlich vicrthnßcnt Guldin zu verwenden Macht haben. Wo sich;>. . ^'lrüge, das j die inn diser Pündtnus Begriffne inn den drygen Stetten zu allen Theilcn hieoben vnd^ im Land (das doch kümerlich vnd beschwerlich zu wegen bracht mag werden) gemeinlich angriffen,Hiheil begriegt, genötiget vnd also zu allen > Theilcn gemeine Vcchd vnd Fygend überkcmend, so soll jedesdiis, ' obcngcmeldct stadt, solche Fygend zum nechsten es die beträttcn vnd erreichen mag vmb syn Nifierb»»i^ ^Minen Costen, wie oben gelütheret, besuchen, schcdigen, vcrhindcr- j en vnd je ein Theil, sovil im^/"iiglich, dapfferlich vnd mitt allen Thrüwen das annder retten vnd schirmen helffen. Begebe sich aber,beln^^ bon Straßbnrg in Zyth, als man zu allen Theilen da oben vnd hie vndcn mit Kricgsgeschcsf- j ten^lle» ^ biknser obligenden Roth die minderen beide Stett vnns zu Hilf zekommen erforrderen wurden, sod»s> bie beide» Stett so vil immer müglich mitt notwendiger Hilf, wie starck die Nothurfft das erhöuschen^ beratschlaget werden j mag, erschynen, vnd wir die von Straßburg denselben zugeschickten Kriegs

^ iegeben schuldig syn. Vnd diewyl wir die von Straßburg die j fünffthnßent Guldin vff thußent Knächt

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' alle Monat vff jedes thnßcnt sampt iren Haupt- vnd Bcuelchslüthen fünffthnßent Guldin vnd nit