Abtei St. Galle», 1590. 1594. 1595. 1590. 1597. 1598. 1789
^'derung bezahlt werde. Es wird nun an den Abt geschrieben, er möchte die nöthigen Anordnungen hiefürAbsch. 128. o.
1594.
Art. 2. Der Abt bittet die vier Schirmorte nm Rath, ob er persönlich oder durch eine Gesandtschaft""s dein bevorstehenden Reichstag, auf den er vom Kaiser citirt sei, erscheinen solle. Wird in den Abschied^»einnien. Absch. 254. i. — 3. Bestätigung der zwischen dem Abt und dem Landvogt im Rheinthal verein-en Artikel über Berechtigung malefizischcr und todeswürdiger Verbrechen und über den Bezug und die^Heilung der Bußen. (S. Rheinthal, Art. 37). Absch. 262. l. - 4. Der Abt bittet die vier Schirmorte5"" Verhalten in Betreff des Begehrens des spanischen Ambassadors um die Durchzngs-^'lligmig für Landsknechte. Es wird ihm gerathen, den Dnrchpaß einstweilen nicht zu gestatten.
) ^dich I). z Das Begehren des Abts »m Mitbcrechtignng an dem Einzngsgcld der in das Rheinthalde» ^'üiziiglinge, wird nä in^trnenlluii» genommen. (S. Rheinthal, Art. 38). Ikitl. u.
1595.
Art. g. Der päpstliche 9iu»tius recommendirt den beiden Orten Lucern und Schwyz das Kloster, »»d bittet, dem Abt bei seiner Verwaltung und Reformation den nöthigen Schuz angedeihcn zu
Wird in den Abschied genominen. Absch. 279. Ic.
1599.
ii» ^"klicher Bertrag über die Anstände zwischen dem Abt von St Gallen und seinen nengläubigen
"'Äthane» im Toggenbnrg. (S. Absch. 311).
1597.
U" ^ ^ Wilhelm Escher, des Raths zu Zürich und Hauptmann zu Wyl, berichtet, daß der Abt einedieser Hanptmannschaft beabsichtige, indem er ihm bessere Besoldung geben, aber die Hofhaltungdich wolle, bis das Kloster wieder ans den Schulden gekommen sei; er bittet um Rath, wie er sich
^ Ehalten habe. Es werden nun die Gesandten der Schirmorte, welche nächstens nach Appenzell reitend bebolliiiächtigt, den Abt um Aufschluß zu ersuchen, wie er die Änderung vornehmen wolle, und dannBericht zu erstatten. Absch. 334. g.
1598.
Klage iibcr heimliche Anschläge seiner widerspenstigen evangelischenGrafschaft Toggenbnrg gegen ihn und bezüglich seiner Pfrundlehen in Appenzell-Außer -sei» ^^"kwortet, man sehe mit Bedanern das Verhalten der Toggenburger, aber mit ebenso großer Freudelisrb' katholische Religion; er soll über das Treiben der Toggenburger wachen und die katho-
Allein in Kenntniß sezen. (S. Absch. 353. nn). — 19. Conferenz zur Vermittlung der Anständede», Abt von St. Gallen und seinen evangelischen llnterthanen im Toggenbnrg. (S. Absch. 302).