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Wandel und Glaube
Entstehung
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Werden die blumen der fluren dir blassenSchujingx dir die glocKe des himmels im xrug.

Ohne gewähr sind die Säulen der felsen:Flirrende berge auf brüchigem halmSchauKeln ihr haupi und auf zixxernden halsenWiegen sich Kuppeln aus schanigem qualm.

Was dich umglänzx wie aus goldenen liefenIst nur ein schein auf vergänglicher wand-Singend umrauscm: als ob göner dir riefenToni von der lippe beweglichsiem rand.

Zieh deine hand aus dem fliessenden Spiegel-

In seinem Kindlichen spiel isi gefahr.

Mix deiner erde gelocKertem ziegel

Schlingx dich sein abgrund gefühllos und Klar.

All seine lauie sind dunKle begierdenDie dir ein schmeichelndes echo verräi-All seiner schäume bezaubernde zierdenWünsche verschwiegen ins schweigen gesäx.

Hebe dein äuge vom glitzern der welle-Wende dein ohr vom berauschenden Klang!Heiier beKenn die unendliche helle-Froh der unendlichen harfe gesang!

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