Werden die blumen der fluren dir blassenSchujingx dir die glocKe des himmels im xrug.
Ohne gewähr sind die Säulen der felsen:Flirrende berge auf brüchigem halmSchauKeln ihr haupi und auf zixxernden halsenWiegen sich Kuppeln aus schanigem qualm.
Was dich umglänzx wie aus goldenen liefenIst nur ein schein auf vergänglicher wand-Singend umrauscm: als ob göner dir riefenToni von der lippe beweglichsiem rand.
Zieh deine hand aus dem fliessenden Spiegel-
In seinem Kindlichen spiel isi gefahr.
Mix deiner erde gelocKertem ziegel
Schlingx dich sein abgrund gefühllos und Klar.
All seine lauie sind dunKle begierdenDie dir ein schmeichelndes echo verräi-All seiner schäume bezaubernde zierdenWünsche verschwiegen ins schweigen gesäx.
Hebe dein äuge vom glitzern der welle-Wende dein ohr vom berauschenden Klang!Heiier beKenn die unendliche helle-Froh der unendlichen harfe gesang!
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