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Wandel und Glaube
Entstehung
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Wie scheue Kinder in des wetters fahrSich bang verstehen vor den gelben blitzenVerhülli sich ängsxlich das erschrecKie paar:Doch unbarmherzig in des dunKels sxarVersenKen sich die überglühxen spitzen.

Ein roter Schimmer Flog: die woIkc barst!Bin ich geblendet? - Nein dir fiel die binde:Nun dringt heran worauf du lange harrstUnd das ersehnte schlägt den scharfen KarstIn deiner Sehnsucht winterliche rinde.

Du stehst gequält: gelinder schien der GottDem trüben blicK in brünstigen gebeten?Was deine hoffnung mit dem dunKel sottVerdampft in nichts vordem erhabnen spottDes neuen herrn« dem feuer des Erflehten!

Erheb den blicK und härte seinen stahlIm glänz der esse der ihn beugte:Erträgst du tuimperlos den vollen strahlErscheint dir jeder träum der nachte fahlVor Ihm den gnade mit dem zwange zeugte.

Legst du dein ohr an die murmelnden wasser.Weidet dein äuge den schillernden zug

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