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Wandel und Glaube
Entstehung
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Da Klang ein laut wie vom verrufnen honeEin seufzer nach verfehliem Kampf entfuhr:

>Du Kreisest nur in deinem eignen wind:

Leid heisst mein schloss« die angel dulden«

Mich öffnet lusx in ewigem verschulden

Und reissi aus meinem schmerz ihr ewiges Kind.<

Ich ziiterxe vor weinen und das bleiDes miileids tauchie lief nach land und hoffen-Doch eh's den unmessbaren grund geiroffenRief es mix wehem mütterlichem schrei:

>Verleugne mich- so locKersx du mein jochlc

Auf meinen flügel dröhnten sie wie Keulen«

Ich flog im wirbel glühend um die Säulen

Und stöhnte durch den stürm: >lch lieb dich doch!«

Als der Erhabene im ersten wehn

den tag begann«

Den feuerfächer spreitete« sein netz

um gipfel spann

Riss ich vom nächtigen Strand die silberschnur«

bald zog mein Kahn

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