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Wandel und Glaube
Entstehung
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Das unerfindliche hai dich umhüllt -

Dich irägi ein hauch ins irdische geschehene

Mich Tragi ein hauch ins irdische geschehen«Ich bin verwandelt durch die dunxle machi-Mein scharten sucht was ich im grund gesehen-Mein Med ist heimtueh nach dem schoss der nacht.

Zwei säulen stehen vor dem dunKlen tor:

Mich riss ein Sturmwind sausend um die Schäfte-

Mein flügel höhlte wider ihn die Kräfte

Und stöhnend brach aus meinem mund hervor:

>0 du« von Kränzen aller fruchte schwer-Was locKSt du mich vom Kreis der weissen rosenIn deiner wetternächte glut und tosen?Was schüttest du die wirbel um mich her

Und ziehst mich saugend aus dem festen räumIn deines bogens räumeloses eden?Ich überstürmte tausendmal die reedenMit aufgewühlter,flut und trieb als schäum

Auf einer welle neuer gierde nur

Vor deinem doppelantlitz- dunKle pfortelc

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