ENDE DER ZWÖkF-NÄCHCE
Bringt den greis auf sieifer stelze-Häuft die reiser um den schafi:In der miuernächiigen schmelzeLöst sich der erstarrte saft.
Schürt zur glut die dürren scheite-Das verdorrte will den brandDass im weissen schnee sich breiteSchwarz der aschen opferband.
Kühn im Sprunge durch die lohenWerft die leiber: flammt das haar-RüCKen segnend sich die hohenHimmelsfeuer unserm jähr.
Nun zerreisst den glimmen häufenEh der zunder ganz verKohlt«Unter wilden funKentraufenSei der Wandrer eingeholt.
Schliesst die ader! Stumm die lippe!Lautlos teile sich der zug —Kehrt verschwiegen heim zur sippe-Für die brache schärft den pflüg.
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