Ich hielx die lezie wacht: Kaum ein gefunnelVom miuelgrund sich irösxend zu mir spann.
Doch Kam die siunde ujo dein ruf mich lösieDein herbes zeit von gold und grau umfing-Ein güiiger hauch von wehr und siaub eniblössieUnd ich ein Sohn in weissem manxel ging.
All meine wunden wurden heile münderUnd höhnien noch der feinde speer und beilUnd Küssien deine söhne und verKünderUnd schlürften deinen wein- dein wort- dein heil.
In der opalnen Kugel losch die mühe-Von deinem aug drang glänz in nachx und gram-Aus unsern ädern sprang der lag: und früheNard in der weit und morgendliche schäm.
Nun wird mein leib der lezien wane laugen:Rings um den himmel lohx dein feuerband'In seinem anschaun dringt aus meinen äugenEin göttliches- ein stames hebt die hand-
Der Dämon bindet sich dem runden feuerDas rollend mit dem innern brande Kreist:Ich bin dein fernstes Du- in immer neuerUmarmung zeugt mich der dreieinige geist!
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