MINNE
Welch ein schauern- welch ein schämenAus verfemiem schlaf«Welch ein grauen« welch ein grämenAls dein ruf uns traf.
Aus der öden leere hasxendMit verwegnem siossFanden wir in dornen TasiendEinsam uns und bloss.
Krallen griffen aus dem SchlündeUnd wo liebe warbTraf sich mund und offne wunde:Lust im schauder siarb.
Trotzig schlug aus wehen splinernDie verlezie scheu«Schwache biue brach in zinernAuf die harsche spreu.
Doch dein strahl xrieb die emblössienBlind den siachellauf«Deine flammensiegel lösxenSchorf und schlacKen auf.
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