Den sang der schmeichelnden erinnerungenDie gleiche uuelle und mein armes ohr
Hebt sich hinauf- neigi sich hinab zu lauschenVon welcher lauie uns der süsse irosiErKlänge- diese dumpfe lasx zu lauschenUnd dieses weinen das wir uns erlosi.
O bild voll siiller majesiät:
Des nächiigen waldes düsxre wand-
Der bleiche Spiegel übersäi
Von lausend funKen und am rand
Das goldne äuge gross und siöi.
Kaum hörbar glocKi ein WasserhuhnDen Klageruf aus dichiem luch-Ein nachen huschi auf leisen schuhn -Das leid umhülli mh dunKlem xuchEin sehnenloser friede nun.
Durchdrungen ganz vom heiligen HierVergessen wir was draussen sxarrt-Ich denKe nichi was ich verlier«Du denKest nichi was deiner harn:Ich ruh in dir« du ruhsx in mir.
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