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Wandel und Glaube
Entstehung
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Den sang der schmeichelnden erinnerungenDie gleiche uuelle und mein armes ohr

Hebt sich hinauf- neigi sich hinab zu lauschenVon welcher lauie uns der süsse irosiErKlänge- diese dumpfe lasx zu lauschenUnd dieses weinen das wir uns erlosi.

O bild voll siiller majesiät:

Des nächiigen waldes düsxre wand-

Der bleiche Spiegel übersäi

Von lausend funKen und am rand

Das goldne äuge gross und siöi.

Kaum hörbar glocKi ein WasserhuhnDen Klageruf aus dichiem luch-Ein nachen huschi auf leisen schuhn -Das leid umhülli mh dunKlem xuchEin sehnenloser friede nun.

Durchdrungen ganz vom heiligen HierVergessen wir was draussen sxarrt-Ich denKe nichi was ich verlier«Du denKest nichi was deiner harn:Ich ruh in dir« du ruhsx in mir.

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