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Wandel und Glaube
Entstehung
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Wo vom innersten belebx

Süss der diensi der glieder waltet.

Welch ein dufx umhauchx mir warmDer erstarrten träume firne!Ein erinnern löst die siirne:Schon entflieht der frohe schwärm!

Hell an die gebräunten zweigeSchon dein ewiges echo KlopftUnd der flöte perle tropftIn das selige weh der geige.

Hat dein lächeln mich erKürt?Knospen bergen alle narben:Zwischen licht- und blütengarbenRuht der Sohn der uns entführt!

FLURFREUDE

Nimm vom erlösten feld den lezten zoll-

Es gab an ähren mehr als unsre scheuern fassen:

Bis zu den sparren sind die Speicher voll

Und runde mieten drängen sich zu schmalen gassen.

Du ruhst im schweren Kranz der ernte aus-

Die hände liegen wie zum schlaf im schoss gebettet -

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