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Wandel und Glaube
Entstehung
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Nun brach dem furchibaren gesichieDas nächiens mich zerriss die hane Kralle!Ich sah im iraume durch die dichieDes bodens unxer leuchtendem Kristalle

- Wie schrecKte mich das fremde schweigenDer äugen! - dich im ewigen schlafe liegen-Sah einen weinstocK wurzeln« steigenWo sich die finger zum gebete schmiegen«

Als stiege rauch aus heiligem schreine«

Ihn über mir zur vollen rebenlaube

Sich wölben und als nur die eine

Sehnsucht nach deines mundes bleicher traube

Mich bog zum einigenden Kusse«

Hob sich mein mund erstaunt was ich begehre

In tief verwandeltem genusse:

Und leben nährte deine süsse beere!

MICCflG IM P/IRK

Ich hiess dich liebliches gemahl

Am parKweg als der lezte sommer schied«

Du decKtest mit der hand das mal

Das allzu leuchtend ungestüme lust verriet.

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