DIE SCHMERZHflFCE ROSE
In welchen wassern spiegeln deine TräumeDie tränenweissen uangen über dornen?Ich schöpfe irosTlos alle bunien schäumeUnd neige xrosilos allen dunKlen bornen.
Die zacKensxerne zwing ich sich zum KranzeIm blumenteppich Kreisend einzufügen-Doch nacKTe schuener drehn in starrem xanzeDurch meinen leib den wehen weg zu pflügen.
Ersiarne lasxen fallen meine blicKe-Versteinte ungestalten meine schreie!Die Knospen die ich dich zu suchen schicKe-Die fruchte dich zu finden- fallen Kalte schneie.
ErschricKst du vor dem leide das ich weinendDir bild im bilde über blumen breite?Du Rose« sterbend duft und Stachel einend-Vergib! Die flamme lechzt nach leztem scheite!
Zerbrich die graue nacht dem augenlosen-Erbarme dich der ströme die verbluten:Neig Einen weissen finger wie ein KosenUnd still die fluten- nähre heilige gluten!
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