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Vier Reden über das Vaterland
Entstehung
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Bricht auf die Heutigen erst herein wenn allesWas eine spräche spricht die hand sich reichtUm sich zu wappnen wider den VerderbGleichviel ob rot ob blau ob schwarz die fahlenVerschlissnen fahnenfetzen von sich schütteltUnd tag und nacht nur an die Vesper denkt.Dann erst, wenn die Bereitschaft bis zum letzten drang, derNeue Rhein in Mensch und Volk, in Werk und Bild, in Festund Arbeit, Tat und Kampf sich ganz verwirklicht hat, dannerst wird auch in schönerem Sinn am schöneren Tag seinSchicksal unser sein und die Verheißung seines Dichters wahr :Und wenn im schlimmsten Jammer lezte hoffnungZu löschen droht: so sichtet schon sein augDie lichtere zukunft. Ihm wuchs schon heranUnangetastet von dem geilen marktVon dünnem hirngeweb und giftigem flitterGestählt im banne der verruchten jähreEin jung geschlecht das wieder mensch und dingMit echten maassen misst, das schön und ernstFroh seiner einzigkeit, vor Fremdem stolz,Sich gleich entfernt von klippen dreisten dünkelsWie seichtem sumpf erlogener brüdereiDas von sich spie was mürb und feig und lauDas aus geweihtem träumen tun und duldenDen einzigen der hilft den Mann gebiert. .Der sprengt die ketten fegt auf trümmerstättenDie Ordnung, geisselt die verlaufnen heimIns ewige recht wo grosses wiederum gross istHerr wiederum herr, zucht wiederum zucht, er heftetDas wahre Sinnbild auf das völkische bannerEr führt durch stürm und grausige SignaleDes frührots seiner treuen schar zum werkDes wachen tags und pflanzt das Neue Reich.

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