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Mittel und Vorschläge wodurch ... dem Verbrechen des Kindermordes vorgebeugt ... werden würde ...
Entstehung
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123ren des verübten Verbrechens äusserlich bemerket wer-den können, dem unschuldigen Kinde den Tod allmäh-lich, aber doch ganz gewiß vorbereiten.§. 158.Um allen Schein des Verdachts von sich zu entfer-nen, erzählt die saubere Mutter mit einer traurigenund bekümmerten Miene den Hausgenossenen, daß ihrKind krank sey, sie ruft dabey den lieben Gott zum Ret-ter an, dieser würde doch wohl machen, daß ihr armesStümpchen bald, bald wieder hergestellt würde. Nach-dem die Hausgenossenen zu dem, was in der Zukunftgewiß eintreten wird, vorbereitet worden sind, heißtes nun auf einmal: das Kind der (wenn die Mutternicht zum ganz geringen Pöbel gehört) Mademoiselle N.ist gestorben. Die unmenschliche Mutter stellt sich überdiesen Verlust fast untröstlich, freut sich jedoch inner-lich über den nach Wunsch ausgeführten Streich. Wervon den Hausgenossenen, so sich bey oder um solchesUngeheuer befinden, sollte hier wohl auf den Gedankengerathen, daß eben die traurig und niedergeschlagenscheinende Mutter Mörderin ihres Kindes gewesen sey;sie wird vielmehr bedauert, das uneheliche Kind wirdohne weiters nach dem Kirchhof spedirt, und damithat die Geschichte, ohne daß weiter (wie man imSprichwort sagt) nur ein Hahn darnach kräht, einEnde,§. 159.