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Mittel und Vorschläge wodurch ... dem Verbrechen des Kindermordes vorgebeugt ... werden würde ...
Entstehung
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78seyn, die Masse der gemeinen Arbeiter ohne Noth nichtzu vermindern. Die Lebensbedürfnisse für diese Men-schenklasse sind ohnehin nicht groß, sie brauchen nurden Schritt zum ehelichen Leben zu wagen, nur einengesunden Körper und Freunde der Arbeit zu seyn. DieScrupulosität, daß solche Leute, wenn der Himmel siemit Krankheiten heimsuchte, dem Staat zur Last fallenkönnten oder würden, ist nicht geeignet, und allzuweithergeholt, um einen geringen Handwerker oder sonsti-gem gemeinen Arbeiter desfalls das Recht sich eine Ge-fährtin seines Lebens zu nehmen, abzusprechen.§. 102.Sey es auch, daß der Staat, wenn's die Notherfordert, einem oder anderen dieser Menschen un-ter die Arme greifen müsse, so ist es; wie ich glaube,doch allemal rathsamer, daß der Staat diese lästigePflicht mitunter erfülle, als wenn durch Erschwerungoder gar Verweigerung der Erlaubniß zum Heirathender außereheliche Beischlaf als eine nothwendige Folgebefördert und stillschweigend begünstiget, sonach die Zahlder unehelichen, dem Staat ohnehin so häufig zur Lastfallenden Kinder, vermehret wird; hiezu gesellt sichnun noch der Gedanke, daß durch erwähnte Erschwe-rungsart der Ehen, die Gefahren wegen zu begehen-den Kindermorden, um so wahrscheinlicher seyn werden,weil gerade dieses Laster von ungebildeten rohen Men-schen der ärmeren Volksklasse am häufigsten sein Daseynerhält.