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DÄ5RE1CH
ie über den familien des blutes undder blutvermischung die familiendes geistes und der geistvermi-schung stehen, deren geschichtenoch so lange ungeschriebenbleibt, als die menschen in dengrob sichtbaren erscheinungenselbst das wesen des Weltgesche-hens zu erkennen glauben und.statt mit innerem äuge und inne-rem finger den formen folgendzu den ausströmenden kernen zugelangen, an den Zufälligkeitendes Stoffes und des ortes die Zu-gehörigkeit der werke und dertaten mit lupe und Zirkel abzu-messen wähnen, so steht auchüber den reichen der rassen- undder wirtschaftsgrenzen. unbe-engt von berg und zoll, im freienräum der selbstgeschaffenen at-mosphäre das Geistige Reich. Dader körper dieses Reiches nir-gends sichtbar wird als an denSpiegelungen der natürlichendinge und ihrer seelischen bewe-gung. so nennen wir die Natur,mit welchem worte wir den In-begriff des ganzen sinnlich er-kennbaren alls umfassen, und dieSeele, mit welchem worte wir die
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MELCHIOR LECHTER : EINE SEITE AUS „FRIEDRICH WOLTERS : HERRSCHAFT UND DIENST,'OPUS I DER EINHORNPRESSE IM VERLAG OTTO V. HOLTEN 1909