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2 (1912) Biographische Nachträge und Ergänzungen. Zusammenfassende Darst. Matrikeltext 1646 - 1695
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1064
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1064 1593—1595.

zu Poltringen und Oberndorf, t 1629. C, Holzherr, Gesch.d. Reichsfreiherren v. Ehingen, Stuttg. 1884, 102 f. — 129.Joh. Werner v. Ehingen, Bruder des vorigen; Univ. Tü-bingen; Kapuzinerguardian in Dinkelsbühl. Ebenda. —147. Wilh. v. Königsfeld, Domdekan in Freising, f 11.Juni 1625. Ferchl 360. — 156. 157. P. Greg. Zehn dervon Einsiedeln und P. Wo! fg. Müller von Zug, beide imKloster Einsiedeln; nach den Rechnungen war der ersterenoch 1599, der letztere noch 1598 in Dillingen. Ringholz10. — 163. 164. F. Georg. Zechneter und F. Georg. Mo-litor sind wohl dieselben wie die vorhin Genannten. BeiRingholz werden sie nicht erwähnt.

1594, 3. Hans Christoph Staudinger. Ein Trägerdieses Namens verwaltete als Bürgermeister von Friedbergdas Kasten- und Zollamt daselbst, allerdings schon 1590bis 1591. Er ist vielleicht der Vater des Immatr. Ferchl232. — 52. P. Kasp. Günther in Mehrerau, geb. zu Bre-genz 1576, Prof. 1592, f 1634. Lindner, 41. J. B. V. M.-V. 51.— 53. P. Petr. Schönfelder im Kloster Langheim (Fran-ken), Abt daselbst 1608—20. K.L. TK 1399. Er war gebürtigaus Weismain, studierte 1596—1603 im Germanikum, wurdenach seiner Rückkehr auf den Stiftspfarreien in der Seel-sorge verwendet, später aber zum Abte gewählt. Er hatdie Ordenszucht in seinem Kloster wieder hergestellt, \1620. Steinhuber IL 403. (Dieser gibt an, daß P. Schön-felder 1624 Abt wurde. Dies ist wohl falsch). Er war eingroßer Thomist und Gelehrter, deshalb auch unter seinemBilde die Inschrift: Vir fuit insignis, doctrina fulsit ut ignis.Cistercienser-Chronik, 24. J. (1912) 205 f. — 62. Joach.Pf lumer, geb. 1577, Bürgermeister in Freiburg i. Br., f1655. — 93. Hans Georg v. Leonrod (Lechenrodt), älte-ster Sohn des Gg. Wilh. v. L. zu Trugenhofen und Mün-sterhausen. Ferchl 1323. — 135. Joh. Jak. Im hoff, 1600bis 1605 im Germanikum, 1610 Propst des Stiftes St. Mar-tin in Landshut. P. v. Sielten, Gesch. d. adel. Geschlechter,176. Steinhuber I. 267. — 185. Joh. Brenner v. Dieten-heim, Neffe des berühmten Fürstbischofs von Seckau (siehe1566, 12), war 1597—1603 im Germanikum, 1610 Weih-bischof von Passau, f 1629. Steinhuber I. 267.

1595, 9. Joh. Wilh. v. Rechberg, Bruder des Joh.Phil. v.R. (1587, 147,'siehe S. 1058), erbt Donzdorf, t 1614.Stammtaf. Rechberg. — 25. Wahrscheinlich identisch mitdem bei Ferchl 1322 erwähnten Wilh. v. Schliderer zuLachen am Rhein, fürstl. Rat und Hofmeister. — 42. Chri-