1054 1581 — 1583.
zu Biberac-h 1563, f daselbst 1635. — 128. Gg. Truchseßv. Waldburg, Solin Georgs (Wolfegger Linie), geb. 1555,f 1607, Domherr in Würzburg 1580, in Augsburg 1585,resignierte, Begründer der Linie Tannenburg. Vochezer 3,446. 513 ff. und 2. StammtaF. — 152. Adam v. Werden-stein, Sohn Wolf Hildebrands und der Sabine v.Scbwendi;geb. 1574. f 1627. St. — 157. Dietr. v. Rot, Sohn Davidszu Orsenhaüsen und der Regina v. Schwendi; geb. 1563.St. — 158. Job. Da n i 1 lo \vi cz, Wojewode der russischenWojewodschaft, durch seine Tochter Theophila Großvaterdes Polenkönigs Jobann HI. Sobieski. Cz. — 159. Nikol.Danillo wicz, Bruder des vorigen, Präsident des polnischenReichstags 1593, kämpfte mit Auszeichnung gegen die Ta-taren, geschätzter Diplomat, Großschatzmeister des König-reichs Polen, sehr wohltätig für kirchliche Zwecke Cz.
1582, 27. Markus H es sing, geb. in Pfaffenhausen,Abt im Kloster Fultenbach, f 3. Okt. 1601. Lindner, M.E. A. 77. — 32. Job. Joach. v. Laubenberg, Sohn Job.Joachims und der Maria Speth v. Sulzberg; Herr zu Rauch-laubenberg, Rauhenzeil und Grünenbach. Kindler 2, 468.Baumann, Gesch. des AUgäus 3, 506. Nach J. H. V. Seh.20, 116 f. war er Vogt des Stiftes Kempten, f 1599.— 56a. Ergänze: D. Adamus. Zu den vier Vornamen54—56a gehört ein fast völlig verblaßter Familienname,der Danielouicz zu heißen scheint. — 75. Magnus Mar-schalk v. Pappen heim, wohl Bruder von 1567, 58. St.
1583, 4. Joh. Friedr. v. Schwalb ach, Mutter einev. Hertinghausen; Abt und Fürst zu Fulda 1606. Harn-bracht T. 270. — 16. Christ. Tuczynski ist gemeint, Ka-stellan von Santok, später von Posen, sehr eifrig für diekatholische Sache und den Orden S. J. Cz. — 18. Joach.Marschalk v. Pappen heim; Sohn des kais. Obersts Ale-xander und der Marg. v. Syrganstein; geb. 1571. f 1599.Döderlein. — 28. Joh. Christoph Neustetter, Stürmergenannt, geb. zu Haßfurt 1570, trat ins Germanikum 1585und war um jene Zeit bereits im Genüsse von drei Kano-nikaten: zu Würzburg 1579 (Kapitular 1594), Bamberg 1584,Mainz 1588 (Kapitular 1599), wurde in Bamberg 1599 Dom-dekan, zugleich Propst bei St. Jakob und St. Stephan, 1610Dompropst, bekleidet« die Würde eines Protonotarius apo-stolicus, Prälaten, kaiserl. Rates, f in Bamberg 1638 alsder letzte seines Stammes. Wächter 343 f. Steinhuber I.258. Weber, Joh. Gottfried von Aschhausen. Fürstbischofvon Bamberg und Würzburg, Herzog von Franken. Würzb.