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2 (1912) Biographische Nachträge und Ergänzungen. Zusammenfassende Darst. Matrikeltext 1646 - 1695
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1053
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1580—1581. 1053

ster Soreth angehören. — 38. P. Bened. Zis el aus Walten-hofen, Prof. c. 1580, machte zu Dillingen die theologischenStudien, war im Kloster (Wihlingen) Prof. der Humaniora,f 1617. Lindtier, 1). A. Sei». 19 (1901) 74. — 45. Konr.V. Lauhonberg, Sohn Joh. Walters zu Laubenberger-stein und Werenwag und der Sil), v. Rechberg, Deutsch-ordensritter 1587, Komtur in Freiburg. Kindler 2, 469.Vgl. noch J. H. V. Seh. 1854, 99 ff. — 67. Willi. Graf v.Oettingen. Über dieses adelige Geschlecht vgl. Michels,Beitrüge zur Oettingenschen Geschichte, 1775, und Strelius,Geschichte der Grafen von Oettingen, 1799. — 72. Kasp.v. Neu hausen, Bruder von 1577, 111; geb. 1570, Jesuitin Ingolstadt, j 1607. St. — 86. Soll wahrscheinlich Leonh.Ph 1 umer heißen. — 87. Ferd. Brandenburg, Sohn Jöh.Baptist.s, Bürgermeisters zu Biberach, und der Walb. Traut-wein, geb. 1568, Ratsherr zu Überlingen, heir. Elis. Magd.Schochner, f 1635. Pfeiffer 304. — 90. Stan. Frlir. Dzia-lyn Dzialynski, ~\ als Kastellan von Kuhn 1643. Cz. —91. Stan. Kiszewski dürfte gemeint sein, Abt in Lubinund kgl. Sekretär. Cz. — 105a ergänze: Fridericus Stein-h eu ser.

1581, 34. Christoph (Job. Christ.) v. Landenberg,Sohn des Matthias Jakob, fürstbisch. Baseischen Hofmei-sters zu Pruntrut; resignierte wohl sein Kanonikat, Herrzu Bonvillard und Essars, erzh Rat, Vizedom des StiftesMurbach, f 1616. Kindler 2, 444. — 35. Rud. (Joh. Rud.)v. Landenberg, Bruder des vorigen; Landvogt in derOrtenau. Kind/er 2, 444. — 64. Otto Heinr. Frhr. v. Gra-fen egg, Sohn Ludwigs und der Klara v. Syrgenstein;geb. 1567; heir. Sigune Blarer von Wartensee. Ermordet25. Aug. 1634 in Höchstätt. St. — 68. Ein Christoph v.Stein aus Schwaben, geb. 1571, Domherr in Würzburg1579, Bamberg 1581, Diakon, f zu Würzburg 1604. Wäch-ter 485. — 105. Gg. Arnold. Er dürfte identisch sein mitArnold Gg. aus fUllerndorf, Mag., Kan. bei St. Stephan inBamberg, Prof. der Philosophie am dortigen »gyninasimn«,1603 Stiftsdekan hei St. Stephan, 1607 stellvertretenderGeneralvikar, f 1628. Wächter 14. — 109. Alb. Kryski,Vetter des hl. Stanislaus Kostka, Kastellan in Sierß, späterin Elbing. Cz. — 110. Fei. Kryski, 1613 Präsident despolnischen Reichstags, später Großkanzler dos KönigreichsPolen. Ein ausgezeichneter Redner, eifriger Förderer derkatholischen Religion und der Jesuiten, f 1617, 55 J. a.,begraben in Warschau. Cz. — 117. Franz Rollin, geb.