— 16nommen werden muß, damit die Lehrlin-ge, welche sie auch immer seyn mö-gen, nicht Gefahr laufen, von ihren Leh-rern durch falsche und bösartige Grundsätzeverdorben und hinter das Licht geführt zuwerden; — So läßt es sich um soviel mehrabschließen, welche Eigenschaften ein Mannbesitzen müße, der sich zum Stifter der Land-und Stadtschulen aufwirft, und mithin alledahin einschlagenden Schüler sowohl der Städ-te als des Landes nach seinen Grundsätzenbilden will.Wenn man übrigens das abentheurlicheLehrgebäude des Verfassers beherziget, sowird es sehr einleuchtend, auf welchen Fußeer seine Land- und Stadtschulen einrichtenwolle.Nichtsdestoweniger versichert er auf der81. und 82. S. von diesen seinen Schulen:„Die gesammte Volksjugend empfängtin denselben nicht nur den ersten allgemeinenUnterricht, sondern auch die erste eigentlicheRichtung des Geistes und Herzens, wovon derWerth oder Unwerth ihres ganzen folgenden Le-bens gröstentheils abhängt. Daher ist die Zweck-mäßigkeit der Einrichtung dieser Schulen un-ter
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2 (1804) Widerlegung des von dem Professor Joseph Schram ohnlängst herausgegebenen Buches
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16
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