Engelberg. 1335» 144Z
in Natural-Vorräthc. Ibid. b. — II. Ein Anzug in Betreff der Besoldung des Schaffners undbetreff der kleinen Matte beim HauS desselben wird in den Abschied genommen. Ibid. c.
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Art. 12. Vogt Lünd und Schaffner Peter Parmettler legen vor Abt und Convent und vor den^ ^hsboten der III Schirmortc Rechnung ab. Absch. 100. g. — 13. Aufzählung des Viehstandcs und^°^thc an Korn, Haber, Käsen, Wein u. dgl. Ibid. b. — 14. Die Schulden des Klosters betragen^ Pfd.; au Gülten werden angelegt 600 Pfd. im Thal und 180 Gld. zu SinS. Ibid. o.
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^ Art. IS. Vogt Lünd und der Abt legen den Kastvögten Rechnung ab. Absch. 130. a. — 1«. Der^ichlg^ Kleinzehnten ablösen zu lassen und den Ertrag an Capital anzulegen, wird in den Ab-
^ genommen. Ibid. b.
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> Art. 17. Ebenso. Absch. 169. ->. — 1«. Verzeichnis der Schulden deS Klosters und dessen Gut-an Hafer, Korn, Wein und Vieh. Ibid. b. — 15» Die Angelegenheit wegen einer streitigen^">d des Othmar Bünti wird in den Abschied genommen. Ibid. c. — 2«. Stoffel Klauser gibt seinfind« Ainmann zu Küßnacht am Zürichsee auf und macht die Uebergabe des im AmtshauS daselbst be-Inventars an Jakob Brunner von Hüßnacht. Il.id. d. — 21. Hauptmann Marquard Jmfeld"Halter zu Obwalden, tritt seine Amtsverwaltung als Vogt zu Engclberg an. Ibid. e.
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5i 22. Den Boten der drei Orte Uri, Schwyz und Unterwaldcn, als Kastvögten des KlosterS'd'e Abschrift eines Briefs an Schultheiß Jost Pfhffer mitgethcilt. Absch. <91. d.
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^ Art. 23. Der Abt legt in Gegenwart des Marquard Jmfeld, Vogts des Gotteshauses und desstg 5ewie der Gesandten der III Schirmorte, Rechnung ab. Absch. 225. ». — 24. Angaben des Vieh-
^ und der Naturalvorräthc. Ibid. b.
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^ Art. 23. In Betreff der Anstände über den Zehnten zu Tins wird auf Ratification hin folgenderblech grossen - Da man noch wohl weiß, wohin bisher jedes Stük gezehntet hat, so soll es dabei»>ol/"' ^ Kloster soll aber die Güter, welche ihm zehnten, verzeichnen, damit man in Zukunft weiß,gehören; von Ncubruch in Hölzern oder Waiden soll der Lcutpricster zu Suis den „erstney, nehmen, dann soll er aber in den großen Zehnten von Luccrn gehören. 2) Die Waid des Am-Hans Giger, von der der Leutpriester seit einigen Jahren den Zehnten bezogen hat, die aber^ ^ von dem Hochwald aufgethan worden, soll in Zukunft in den großen Zehnten gehören. 3) Die°uf dem obern Feld, welche von der Zeig eingeschlagen worden, soll, wenn sie in Zukunft bebaut