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Abtei St, Gallen,
Art, 285). Absch, 852. !>, — 3» lieber ein Gesuch des Hans Graf von Rorschach an die IV Schirm^um Verwendung beim Abt von St. Gallen, damit er ihm sein Vergehen verzeihe, wird nicht eingetreten,weil man über diesen Handel schon vormals ein Urthcil gegeben hatte, Absch, 859, mm. -- A4.Bezug auf den Streithandcl zwischen dem Abt von St, Gallen und der Stadt Whl einerseits und denenvon Fraucnfeld anderseits über einen von lcztern eingeführten neuen Zoll wird der Abt ersucht, die veNFrauenfeld bei ihrem Weggeld bleiben zu lassen, (S. Thurgau, Art, 265), Absch, 867. i. — 32. Diett^Stauffachcr von Glarus eröffnet im Namen seines Schwähers Hans Graf vor den IV Schirmorten, ^es ihm schwer werde, gegen den Vogt von Rorschach das Recht zu vollführen, weil er beim Abt venSt. Gallen in Ungnaden stehe, und daß er daher bitte, ihm gemäß des Burg- und LandrcchtS zwis^den IV Schirmortcn und dem Gotteshaus St, Gallen zum Rechten zu verhelfen. Wird ml instruonünngenommen. Absch. 867, 00. — 33 (1571), Die VII die Landgrafschaft Thurgau regierenden Orte crkennen, daß das Gotteshaus St, Gallen berechtigt sei, von seinen leibeigenen Leuten im Thurgaujährlichen Faßnachtshennen und von Verstorbenen den ganzen Hauplfall zu beziehen, Absch, 869, w"' "34. Der Abt will die gütlichen Mittel bezüglich des Zolls zu Fraucnfeld nicht annehmen, sondern crklärt, daß cr gegen die von ^Fraucnfeld bei nächster Gelegenheit das Recht gebrauchen werde. Der ^wird nochmals um die Annahme der Mittel freundlich ersucht,— Wird all instruoncium genommen,auch Thurgau, Art, 266>, Absch, 871, >. — 33. (1574), Der Abt begehrt Weisung über sein Vcrha^da der Vertrag zwischen denen von St, Gallen und den eidgenössischen Unterthanen im Rhcinthal ^züglich des Wcinlaufs zu Ende sei. Weil die Gesandten der Stadt St, Gallen darüber nicht instr»'^sind, wird es in den Abschied genommen, (S, hierüber Rheinthal. Art, 98 —99). Absch, 432. c. ^3«. Der Eanzlcr des Abtö macht in dessen und des Hauptmanns Namen den Vorschlag, man u>^die kleine unbequeme Wohnung des Hauptmanns zu Whl, da jezt gerade zwei Häuser dort feilzu vertauschen suchen, — Wird -><I insti-uonllum genommen, Absch, 484, s. — 37. Da der Abt in sc'^,langjährigen Span mit dem Erzherzog von Oesterreich einen Beistand aus den IV Schirmortcn f>ä' ^gegeben wünscht, so wird ihm überlassen, eine ihm genehme Person aus diesen Orten zu erwählen. ^d, Absch. 458. a.),— 3«. Hauptmann Sprüngli von St, Gallen soll jedem der IV Schirmorte 45krönen, jedem Gesandten 8 Kronen, jedem Diener 2 Dikc und dem Landvogt, Untervogt und be'Landschreibern je I Krone von wegen der Hauptmannschaft Sl, Gallen bezahlen*) Absch. 453- >>' ^311. (1582). Der Abt wünscht Weisung bezüglich einer kaiserlichen Citation auf den Reichstag Zl>bürg.— Er soll die bezüglichen Schriften über die Hebung in solchen Fällen an Zürich übersendend. Absch. 626. Ii.),
*) lieber den Ertrag der Hauptmannschaft St. Galle» kämme» i» den auf den sahrrechnnngen zu Baden abgelegtennur folgende Angaben vor: 80 Kronen im Jal,r lüg?; 30 Kronen 15,79; 120 Pfund 15,81; 20 Kronen 15,88; 20 ital. Krone»