Druckschrift 
4,2,b (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
Seite
1441
Einzelbild herunterladen
 

Abtei St, Gallen.

lS5 ^ c.... .« Der Abt von St, Gallen läßt durch seinen Landvogt im Toggcnburg

d.Absch, 132,m.),- 1 - " - ^ ^ ^ Eidberg zwei Theile und Appen-

... °»m w° « wi.d N-I. d..uft..-», «b.. d.n S.«d°-H-I.

^ der dritte Theil gehören. Der 3 ^ ^ ^ ^ Anstand mit der Ge-

Kundschaften auszunehmen, (S, ^'^^^^hur von Tobel wegen des Predigers zu Wylen.n>e,ndc Wylen im Thurgau und , ^ Predigers zu Wylen wird

thurgau. Art, 136), Absch, ^2 ^ ^ ^sch. 1W. o. - 18. Bis dahin gehörten

'eder in den Abschied genommen, ^ ^ im Thurgau als Schirm-

ten Bußen zu Rheinau dem U Z ^ bestimmte jährliche Geldsumme sämmtlichc Bußen

ld. Nun wünscht der Abt. man mochte hm ge.)^ ^ Thurgau. Art, 374). Absch. 196. i. -

bttl^u. was -..1 g-n ^ zu Wylen wird abermals und unerledigt in den

'^Der Anstand wegen de-Nnterh ^ ^ igg). Absch. 205, a, - 2«. (1564). Weil Zürich

bsch'ed genommen, (S, auch Thurg ' M^uung ist. als die übrigen Orte, so wird auch )ezt ,n

>^°r wY.-n'sch-u Pfmndst^'M ^ ^ (1565). Die aus

"ichts '"tsch't^ ^ Aull " versammelten Gesandten der V katholischen Orte wohnen der««nst.-.,z S,. S MI»,2SS -,- -'2. NdSSI, B°sch°--.d°

» di..i-l.«.«,i..hch,.il «-« °'IN j, bbh. s.rich.«d°-k°i> »°u S.il.u d.. d.«

' ^..nn ««..'S °n i,.n, kS, Thu.g.u, «., »S), «Ich, 2W,.

V.r°n«°..uu,, d..ft- l ^ G-«.n, di. °»f d>. «ml-dunz

, D.r Ab, d-n-z, , s.j >,i, ft.md.ll Gast- mißtt-ui,« »b-rw-chl und ihn selb» 1-1-

B.,i.di..wi. mch- ' ^ ^ www in I.inc .«ch.I-m.u .Muh. -nd

' »»z-bnh.lich z.z.i. Ihn ^ Sst.rr.ichisch.n V-z.S -n Z.ld.

^ <S,d.»dIch,2°2,».> - 2^ D- ^ ^ ^ ^ ^li«.,. Uni...

> » s°in. G-.ichi-b°r,.iI d.I«« ^ d-.,chl°g.n wii.d., (S, d, «Ich,

diu»g. ... t.n. «dl d.n«bg.°idn.,°n d °.X di°i!°udgr»f,ch°I.THurz°n r.zi.r.nd.n

- > 2», (.°S?>, V..zwch Mil»° ^ G..ich,«.

^ und b...... d.« ...» °°n S., ^ ».q«. .2°), »dich, 2»7, ., -

,^M.i> d.» G°N.«H-»I-« S>, »l .. 20, Inn» w.-d-n jeden.

h,,. b«Ichnfl.n °°u Znnch, Ur. nnd ^ ^ .ntschli.hcn, ob n,°n noch f-rn.i d-nib.r b-.-.h.n^ abschriftlich in den Abschied gegeben, ^ ^ ^ Rorschach

es beim Vertrag bleiben lassen wol e, ^ Ansuchen um Verzeihung für seine begangenen

l »n die Gesandten der IV Sch'^rte Verzeihung auch von Lueern und

''er Das Gesuch wird all «monllan ^3^ f^^^iche Verwendung an den Abt erlassen.

soll Zürich in der N und Nnterthanen anbefehle, den Graf in Zukunft

h'eser ihm auch verzeihe und seinen des Abts um Abweisung des HanS Graf

ö" lassen, Absch, 363. ll. - . ^ Abschied genommen. (S, d, Absch. 336. g,).

^ Rorschach in seinem BegnadigungSgciucy Predigers zu Romanshorn und des Hans

Aws Die V katholischen Orte wollen ^ Gotteshaus

von Rorschach auf bevorstehendem Tag zu Abbruch verbleiben können, (S, Thurgau.

wallen bei ihren Freiheiten und Rechtsamen ohne ^