Uznach und Gaster. 133«. IlstZ
IS«», Schwyz. Heinrich Gasser,
1382. Glarns, Gilg Tschudi,
I.S8». Schwyz. Hans Reding.
1^38« GlaruS. Rudolph Gallati.
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Art. 1. Der Müller zu Gams soll dieser Gemeinde laut der Briese jährlich 10 rhein. Guide» (zu^ Instanz. Vaz.) entrichten. Absch. 1- a- Die Gemeinde GamS soll ihrem Pfarrer 10 gute Gul-aus den Einkünften der andern Pfründe verabfolgen, und zwar 5 Gulden auf die alte Faßnacht,^ andern 5 auf den Anfang Mai. Hüll. 1». — 3. Der Kirchherr von Gams verantwortet sich, warum^ dem Ammann Scherrer und zwei andern auf ihr Gesuch erlaubt hat, au einem gebotenen Feiertag das'^ende Heu einzusammeln. Ilüll. o. — Was dem Kirchherru auf sein Gesuch bezüglich eines Erb-^ geantwortet worden, wird all rokerenllum genommen. Ilüll. ll.— 3. Die Rekcr werden angewiesen,^ Taaren beförderlich ab dem Wasser zu thun; ihre allfälligen Anliegen mögen sie im Mai vorbringen,"ll. v. ^ Urbarö zu Schännis sind die von Gauwen dem Gotteshaus den Zehnten von
' °^n, Obst, Hanf und Flachs schuldig. Ilüll. k. — 7. Das Gotteshaus St. Anton zu Uznach bcsizt auf^chgebiet 6 Brtl. Kernen und 5 Mütt Haber ewigen Zinses; das Gesuch des gegenwärtigen Zinö-"ichtjgeu, diesen Zins ablösen zu dürfen, wird in den Abschied genommen. Ilüll. g. — 8. Die von^ llten wünschen, ihren dem Gotteshaus Schännis schuldigen Zehnten abzulösen. Hüll. I>. — 51 Ucber^ Nachlaß yes Johannes Buchmann und dessen im Gaster liegendes Gut sollen seine Erben im Gastcr^ iiiecht suchen, weil ihm dasselbe von seiner ersten Frau zugebracht worden und man nicht weiß, obFrau oder ihr Kind früher gestorben ist. Ilüll. j. — I» Eine Ansprache des Schcnkli von Wyl. b'e Äbtissin zu Schännis wird all rokoionlluw genommen. Ilüll. !<. — I I. Bezüglich eines in! ^ogtei Lenzburg liegenden dem Gotteshaus Schännis gehörenden Meyerhofs wird an die von Bern^ rieben, sie möchten in dem darüber errichteten Erblehenbrief eintragen lassen, welche Pfänder unddie Äbtissin dem Hans Hunziker geliehen habe und wie viel Erbzins derselbe jährlich schuldig sei." l. ^2. Die von Schwyz wollen Glaruö an den Strafen, welche in der Landvogtci Windcgg^ilen dichthalte,, von gebotenen Feiertagen verfallen, nicht Anthcil nehmen lassen. Ilüll. m — IS. AufBeschwerde des Peter Küng, daß sein Schwähcr Pergiuö seinem andern Tochtermann Jakob Konrad, Füllen um den geringen Preis von 4 Kronen verkauft habe, wird lezterer ermahnt, sich bescheidenerRehmen, l.üll. n.
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1^- ^rt. i^. Ermahnung an Schwyz. den Freuwler von Glarus als Bogt im Gaster aufrcitcn zu5,'^' (S. d. Absch 158. al) — IS. Das Ansuchen der Orte Lueern, Nri, Nnterwalden und Zug wirdErholt. (S. d. Absch. 161. t.) — 1«- Glarus beschwert sich neuerdings über die Weigerung vonden nach Gaster ernannten Vogt Freuwler aufrcitcn zu lassen. Daher wird die bezügliche Mah-schwyz wiederholt und fcstgesezt. daß inzwischen der Untervogt zu Kaltbrunnen, Fridolin Klcger,"iUei verwalten solle. (S. d. Absch. 162. x.) - 17- Auftrag an die Boten in Baden um Vcrwen-^ den Schiedorten daß sie Glarus dahin vermögen, statt des Freuwler einen andern Vogt nach
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