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4,2,b (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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1431
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Murtcn, ltS8t»

j Dorfpflegcrn, Amts- und Gerichtsleuten soll dieses mit allem

Kenntmß sezen, wird verordne . Morgen abhalten, ihr Einkommen sparen und

^rnst verwiesen werden; sie sollen ihr ^ ^ ^ Obbenannte Gesandten

'w Rechnungen in Gegenwart ^- Schult Mwn ^ ^ anordnen. Freiburg stellt an Bern

Wen die Jnstandstellung der Bedachung ^ ^ ^

Bitte, es möchte d.e nz Zi.merma>in bestellen

^ Mnrten gegen Bezahlung ^0'»"' ^ geucrcimer auf beider Städte Kosten machen lassen. Endlichden Bau fordern daneben cm ^ ^ Hallebarten und Musketen mit Beförderung ms Schloß

schaff -otba Schaller wird mit ihrer Bitte um Begnadigung ihres Mannes.

^ l.nll.ll.- ^ Marg«°th ^ abgewiesen. Ibici. gg. - Dem Am-

r Nch au c.nem m.nderiahr.gen ' ' bewilligt, welche ihm der Schultheiß an einem un-

°nn w Galm werden vier ^zu Mcn^ ^ ^ugnorre wird mit seinem

Mdl.chen Ort anzuweisen hat. >m>-t ' ^ zufrieden, so mag er sein Amt aufgeben.

^ u» Srhihung « um Mld..m>z d-- V°.°-d..»uz -uh-l.°u. °<>5

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