Bellen;, Bellen; und Riviera, Z371
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^ danur eineil seiner Mißgönner ;u vergiften, daß er von einem Apotheker ;u Luggaruö wiederholt Gift^"uft, und daß er noch eine Frau im Piemont habe; in Folge der darüber aufgenommenen Kundschaf-aber habe sich von all' diesem nichts erwiesen; übrigens haben die Steine, die dieser Cima an der6°lter aufzeigen, bei sechs „Rüben" gewogen — ES wird all rokoi-onlluni genommen, wie derselbe so^ausam gemartert worden, Absch, 387, b,— 233. Schwh; berichtet, wie beim Rechtöhandcl zwischen beidenandschgfteu Bellen; und Vollen; in Betreff der Fuhrleite Johann Biven; im Namen der Landschaft°^n; zu denen von Bellen; geschikt worden sei und wie er daselbst ganz günstigen Bescheid erhalten,^ denselben verschwiegen und dadurch den Proceß veranlaßt und die Parteien in einige tausend Kro-Kosten gebracht habe; es berichtet ferner, wie derselbe an dem kostspieligen Proecß derer von Rovio^ßen einer Brüke die meiste Schuld trage, indem er lange ein wichtiges Instrument Hinterhalten habe,—k'de Anzeigen werden all inzlrucmllmu genommen, Absch. 387. o — 23A. I, D. de Cima beklagt sich,nachdem er lange unschuldig im Gefängniß gesessen und furchtbar gemartert worden, bis seine Unschuld' den Tag gekommen, und nachdem darauf im Urtbeil ausgesprochen worden, daß diese Untersuchung"li seiner Ehre keinen Nachthcil bringen und daß in allen drei Vogteicn öffentlich bekannt gemacht^den niemand bei 50 Kronen Buße weder „in Schimpf noch Ernst", weder heimlich noch öffcnt-
>bn dieser Gefangenschaft wegen anfeinden dürfe, nun einige ihn neken und durch seltsame AuSdrükehich möchten; er bittet um Schuz und um Angabc jener, welche ihn in den Proeeß verwikclt
k", damit er sie gemäß Urtheil für seinen Schaden belangen könne,—Wird all iiwli uonlluin genommen,^ 387, g. Zgz. Auf leztcr Jahrrcchnung in Bellen; Halle man in den Abschied genommen, daß^Priester in Bollenz Bußen anlegen und stch unbefugt in weltliche Sachen mischeil, ES wird nun^"^bogt und dem Laudschreiber von Mentlen aufgetragen, diese Priester auf nächsten Tag zu ci-^uzwistiieu soll jedes Ort seine Gc>andten darüber instruieren, wie man sie strafen wolle, Absch,., ^''-^23V. ES soll sich jedes Ort darüber entschließen, wie man sich gegen den Eardinal BorromäuS^ ^^lich der Priester Verhalten wolle, damit man wisse, ob die weltliche Obrigkeit dieselben strafen könnenicht, Absch, 387. k. — 237, Vogt Wispel beschwert sich, daß Pfarrer Simon de Castro aus^knz iß,, ^ Cardinal BorromäuS in Mahland ungerecht verklagt habe, ES wird ihm bewilligt,djx ^ ^nstro auf den angcseztcn Tag zu citicren; auch will man ihm bcholfen sein, damit in Bezug auf^chmähwortc des Kardinals BorromäuS seine Ehre gewahrt werde, Absch, 387. g. — 238. Bogteinx^ ^j,^r Ansprache ail Johanil Vivenz oder dessen Solln auS Bollen; jedem Ort
^^^lication zuschiken; eS wird ihm gestattet, seine Gegenpartei auf den angeseztcn Tag zu citieren,—^ ^ Gesandte soll den Handel ml instruonllum nehmen, Absch. 387, — 23.'». Nach Anhörung der^Ntwortungen des Statthalters „Schesia", dessen PaterS Johann Pivenz und Bruders Wilhelm, des/ Bisters Zarna, des DolmctschS, des Wcibelö Bernhard Maffioli, des Johann Jakob Brogl.o, des"lllan ^ ^ ^ angeklagt sind, durch falsche Angaben und Bestechung gegen den gefan-
Johann Dominik de Cima gearbeitet zu haben, und nach wiederholter strenger Folterung dcs^'n wird gesprochen.- Statthalter Schesia und der Sekelmeister sollen jeder 100 Gld, zu Händen derZg^Ue bis auf künftigen 24, Angnst dem Landvogt erlegen; der alte Johanil Vivenz und sein Sohn>5k'i, " Wien zusammen ebenfalls 100 Gld ' Buße bezahlen und zwar den Gesandten als Gcrichtsgeld,T, ^ nun schon wiederholt dieses Handels wegen so viele Mühe und Arbeil gehabt haben; derkalter und der Sekelmeister sollen ihrer Aemtcr und Wilhelm Schesia seines Fürsprecheramts enl-