LuggaruS.
Murdl »bcr,endet an die V katholischen Orte eine Rechtfcrtigungsschrift über die gegen ihn vorgebracht-»ebrderlezenden Anklagen. — Seine Verantwortung befriedigt. Absch. 494.
f. Laiidvogteiwohiiuiig (Schloß).
Art. 7<». (1567). Bernhard „Franschon" (Franzoni). Dolmetsch im Mainthal, bittet um die Be-willigung, ein Haus auf dem bor dem Schloß zu LuggaruS gekauften Plaz bauen zu dürfen. —aber ein ,olcher Bau dem Landvogt die Aussicht gegen das Dorf und den Zeitthurm benehmen würdeund weil Andere mit gleichartigen Gesuchen einkommen möchten, während sie doch ihre Pläzc um da»
^ ^ ^ die Bewilligung nicht crtheil-
Absch. 29V. Ii.- 7t. In Betreff des Gesuchs des Dolmetsch Franzoni findet man, daß der Bittsteller abg--wie,en werden soll. Es wird nun an den Landschreibcr geschrieben, er soll die betreffenden Kaufbriefe »-<t>Luccrn ,enden. Absch. 291. o. — 72. Das Gesuch um eine Baubewilligung auf den vom Schloß Lug-garus verkauften Gärten, Bcfestigungswerkcn u. a m. wird wieder in den Abschied genommen weil »>->»darüber nicht instruiert ist. Absch. 296. o. - 7«. Die Angelegenheit wegen der Baute vor dem Sch^wird wiederum in den Abschied genommen und soll auf künftigem Tag zu Baden angeregt werde»'damit die angefangene» Arbeiten eingestellt werden. Absch. 298. 6. - 74. der dem Schrei
im Mainthal von den cnnetbirgischen Gesandten ertheilten Bewilligung, vor dem Schloß zu Lugg-^ein Haus bauen zu dürfen, wird nun an den Landvogt der Befehl erlassen, er soll jene BaubewilligU»S-Ich jnrülg.ben lassen und eas,leren und d.m Schreiber -nj-igen. das! man dar. nicht« b.„.„ -°>l"
-w d°«-g-'' 77?
M-int,,-l bitten NM «effatignng der Bewilligung. ans d-m bar dein Schi»« zn'xu!^rn"''z-k-»k'''Vi zc bauen zu dürfen. Oblchon nun die meisten Orte der Ansicht sind dak e t rom
IN bauen „ich. g.slatten und fch„„ angefangen. Banl.n nicht erhöh.,, lassen,et,," , « I d « s»''
"72 -»mm. ...cht. ward.,, ... Im22tm'g.n2.n» 2.»
. 7«. (1569). Auf voriger Tagltistung wurde der Auftrag crtbeiv do» ^ ff !..
des Schlosses zu LuggaruS, sowie die Pläze u..d was vom Schloß verkauft worden, näher zu" untersuche»Nun findet man, daß der Kaufpreis auch gar zu gering und daß der Verkm.f ' d» Nimmst»
'ehr nachthcilig fei; deßhalb wird verfügt, daß das Kärtchen dem Landweibcl ru'i' "e"'^m ^"n'ch über-geben und daß die Straße bis zum Weiher wieder geöffnet werden solle damit ^ ^ ^uoth ^Wasser gelangen kann. Absch. 637. ... 77 Die Gesandten w^ Se-er-notht
g-rn» Nltd Bellen, gewesen. berichten, dich der Verkauf einiger Pl-I. 7i,72,7 nfffl s''
weien und it. einigen Punkten höchst „achlhe.lig sei. -nd b..2.a en 27wird daher an den standbagt darüber geschrieben. Absch. R». t — ,.-7. 7 '7"7mals!'^jng gemach,, daß Statthalter z,°n,°„i sich „„.erstand.,, habe, beim Schleen 2 ,7.',« ein'»'---''bauen, dich-de. die regierenden Orte diese« nicht gestatten. s»„d..„ d.« Sink wiede7.n„, -»-7
7b bt7 7"" "N°mm,n Warden sd lös,. ..." '
ab., bleche,,. Absch. gg?. dl,. - 7». ,l°7„. Di. Erben d.« ait.S,»'7
ibnen entweder da« für einen Theii de« Schlaffe« ,n Lnggarn« -n»ge,ebene Geld rursikiuerstatte», °
- 72d "227 -- w'w.7i«n2ln.n'2'mnstig- --
chnung in den Abschied genommen Absch. 371. m.